Rote Welle am Zürichsee

Am Rande des Zürichersees wurden vier Wohneinheiten mit einer roten Profilwellenfassade von Prefa ausgestattet.

Das beauftragte Architekturbüro Grob Schöpfer Architekten hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf hochwertige Oberflächen zu setzen: Sichtbetondecken, Eichenholzrahmenfenster und eine Profilwellenfassade in einem kräftigen Rotton sind die optischen Highlights der Gebäude. Mit dem Prefa-Strangpressprofil wurde das passende Material gefunden. Für die Handwerker der Spenglerei galt es, bei dem Projekt viele Herausforderungen zu meistern, die Präzision und Ausdauer erforderten. Sie hatten es mit 370 Quadratmetern Fassadenfläche und 2,5 Tonnen des zwei Millimeter starken Aluminiumprofils zu tun. Die 14 Zentimeter breiten Elemente wurden erst nach dem millimetergenauen Zuschnitt in der definierten Farbe pulverbeschichtet und fügen sich nahtlos aneinander.

Zudem kam der Wunsch des Architekten, über die gesamte, bis zu sechs Metern hohe Fassade horizontale Stöße zu vermeiden. Durch die verdeckte Befestigung mit mittig angesetztem Fixpunkt und entsprechenden Gleitpunkten wird die Materialausdehnung in Längsrichtung aufgenommen. Die an der Fassade notwendigen Lüftungsschlitze mussten mit einer Kappsäge schräg eingeschnitten werden, da diese aufgrund der Länge der Profile nicht gelasert werden konnten.

Keine Kommentare

Kommentar schreiben