Wärmepumpe statt Kombitherme

Vaillant bringt eine Kleinwärmepumpe als Gasthermenersatz in Zinshäusern. Ein Luft-Außengerät kann bis zu 15 Mini-Wärmepumpen versorgen.

Es war klar, dass die Lösung kommt, offen war bloß, welcher Hersteller sie als erstes bringt. Mit der neuen geoTherm mini Wärmepumpe hat Vaillant im Fall der wandhängenden Wärmepumpen für Wohnungen die Nase vorne. Besitzer von Mehrparteienhäusern erstmals die Möglichkeit, Wohnungen in ihren Zinshäusern mit zukunftsweisender, sauberer und nachhaltiger Wärmepumpentechnologie für Heizung und Warmwasser auszustatten, so Vaillant.

Das innovative Vaillant-System eignet sich für Neubauten und Sanierungen, die Mini-Wärmepumpe wird so wie eine Gastherme an der Wand montiert. Unterschiedliche Systemlösungen erlauben es, in einem Mehrparteienhaus eine Gerätekaskade von bis zu 50 Wohnungen mit den neuen Vaillant Mini-Wärmepumpen zu versorgen. Als klimafreundliche Wärmequelle können zahlreiche Formen erneuerbarer Umgebungswärme genutzt werden, wie Luft, Tiefensonden, Wasserbrunnen, Flächenkollektoren aller Art, aber auch eher untypische Wärmequellen wie etwa Niedertemperatur-Fernwärme und auch Abwärme aus industriellen Prozessen. „Unsere Experten haben maßgeschneidert für die Anforderungen im großvolumigen Wohnbau eine Systemlösung entwickelt, die in Ihrer Art einzigartig am Markt ist“, betont Andreas Kahr, Leiter Business Development Vaillant Österreich.

Die Minis funktionieren natürlich auch mit Luft: Mit nur einer Luft Außeneinheit der Vaillant flexoTherm Luft Wärmepumpe und einer Heizleistung von 17,4 kW können in Kombination mit den eingebauten geoTherm mini Wärmepumpen, bis zu 15 Wohneinheiten versorgt werden, so der Hersteller.

Die Digitalisierung ist übrigens auch mit an Bord: Über eine internetbasierte Fern-Gerätebetreuung können die einzelnen Wärmepumpen in den Wohnungen angesteuert werden.

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