Schrack Seconet auf Rekordkurs

Schrack Seconet erzielt im 25. Jubiläumsjahr einen Rekordumsatz von 116,6 Millionen Euro. Mehr als 50 % davon im Ausland.

FireAlarm, HealthCare und Security sind die drei Sparten des zur Schweizer Securitas Gruppe gehörenden Schrack Seconet. Das Unternehmen bedient den Markt mit seinen Lösungen seit nunmehr 25 Jahren. Und das mit richtigem Erfolg.

Im vergangenen Jahr stieg der konsolidierte Umsatz von Schrack Seconet um mehr als 5 % auf insgesamt 116,6 Mio. Euro und damit auf den höchsten Wert in der Firmengeschichte. Besonders erfreulich entwickelte sich der Export: „Wir konnten in den meisten Regionen Marktanteile gewinnen und überdurchschnittliche Steigerungen erzielen. Trotz einer Stagnation bei den Großprojekten in Österreich konnten wir unsere Präsenz in anderen Ländern weiter ausbauen“, erklärt der Generaldirektor Wolfgang Kern.

Produkte von Schrack Seconet sind weltweit in 85 Ländern präsent. Wichtigstes Exportland ist Deutschland, das 2018 ein Umsatzplus von mehr als 9 % erreichte. Beachtliche Steigerungen erzielte Schrack Seconet auch in der Schweiz und in der Türkei sowie in Schweden, Tschechien, Polen und Rumänien. Insgesamt erzielt das Unternehmen mehr als 50 % des Umsatzes im Ausland. Damit der Erfolgsweg sich fortsetzt werden fast 5 % des Umsatzes in Innovationen und die Entwicklung investiert. „Wir investieren gezielt in die Weiterentwicklung unserer Produkte und halten an der eigenen Entwicklung und der Produktion hier in Mitteleuropa fest. Beides sehen wir als essenziell für unseren künftigen Erfolg“, betont Kern.

Schrack Seconet beschäftigte 2018 weltweit 657 Personen, das sind 30 % mehr als 2015. Der größte Teil der Mitarbeiter ist am Wiener Headquarter beschäftigt, wo ein eigenes Kompetenzzentrum für Brandmelde- und Krankenhauskommunikations-systeme seinen Sitz hat.

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