OBO: Geplant & geschult

OBO Bettermann hat innerhalb kurzer Zeit rund 300 Mitarbeiter des Elektrogroßhandels geschult.

„Wir ziehen eine Schneise durch den Elektrogroßhandel und haben Erfolg damit“, sagt Heinz Haider, Geschäftsführer von OBO Bettermann Österreich. Er führt das Unternehmen knapp 32 Jahre und verantwortet damit auch die kontinuierliche positive Entwicklung, die OBO bis heute zu fast 18 Millionen Euro Umsatz brachte. Er hat gemeinsam mit dem Vertriebschef Jürgen Marksteiner und dem für das Marketing verantwortlichen Andreas Köpf ein Schulungsprogramm für Mitarbeiter des Großhandels etabliert. Mit Erfolg, denn innerhalb kurzer Zeit wurden 300 Personen in 40 Events mit der OBO-Welt vertraut gemacht. „Die Trainingsprogramme werden extrem gut angenommen“, sagt Haider und freut sich aktuell über 2-stelliges Plus, das vor allem aus dem dreistufigen Vertrieb kommt. Grund genug noch ein Schulungsschäuflein nachzulegen. Dazu gibt es künftig die Programme „Next Generation“ und „Seitenblicker“. In die Kategorie Next-Generation fallen auch die Neubaupläne von OBO. Das Grundstück in der Siebenhirtenstraße ist gekauft, bis 2020 wird dort ein neuer Büro- und Lagerkomplex entstehen. Auf rund 300 m2 wird dort auch Platz geschaffen für Schulungen und Präsentation. Zu zeigen hat OBO jede Menge, das Portfolio umfasst immerhin rund 30.000 Artikel der Elektroinfrastruktur. Die Highlights, wie den USB-Charger im Steckdosenformat, die extrem robuste Kabelabzweigkästen der neuen X-Serie und die halogenfreien Verlegesysteme zeigte OBO zuletzt auf der Light & Building. Ob OBO auch auf den kommenden Power Days präsent sein wird, hänge davon ab, „ob eine Schnittmengenmesse entsteht oder nicht“, wie Haider erklärt.

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