Neuer VÖK-Vorstand

Die VÖK, also die Vereinigung Österreichischer Kessellieferanten, hat mit Helmut Weinwurm von Bosch Thermotechnik einen neuen Vorstandschef und öffnet sich für Haustechnikfirmen und Energieanbieter.

Als Weinwurms Stellvertreter fungiert der Fröling-Chef Ernst Hutterer. Neu in den Vorstand gewählt wurden Viessmann-Geschäftsführer Peter Huber und der Vaillant-Chef Christian Herbinger.Der Hoval-Geschäftsführer Christian Hofer und der Ex-Chef von KWB Erwin Stubenschrott wurden als Vorstände bestätigt.

Die Vertreter der Heizungsindustrie sehen ihre Kernaufgabe darin Lösungen anzubieten und zu entwickeln, die den ökonomischen, ökologischen und digitalen Anforderungen des 21. Jahrhunderts entsprechen. Damit diese Technologien auch zur Anwendung kommen sei eine enge Zusammenarbeit aller Stakeholder erforderlich, so die VÖK. Um dies zu gewährleisten, werden sich einerseits die Vorstandsmitglieder in allen relevanten Verbänden engagieren, andererseits wird sich die VÖK öffnen und Firmen aus dem Bereich der Haustechnik bzw. dem Energiebereich eine Mitgliedschaft „light“ ermöglichen.

Intern wird die VÖK reorganisiert, die Struktur der Arbeitsgruppen gestrafft und die Aufgaben teilweise neu zugeordnet. Die Kernkompetenz der VÖK im technischen Bereich soll ausgebaut werden und die erfolgreiche Interessenvertretung auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene fortgeführt werden.

Die Generalversammlung bedankt sich bei Christian Rubin für die erfolgreiche Arbeit der letzten 4 Jahre. Er wünscht der Branche, dass in der Steuerreform die langjährige Forderung nach einer steuerlichen Abschreibungsmöglichkeit einer Heizungsmodernisierung Rechnung getragen wird.

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