Hoyer-Brandschutz feiert 30-er

Was 1990 klein begann, ist heute ein Ingenieurbüro mit einem Umsatz von mehr als 2 Millionen Euro.

So schnell vergeht die Zeit. Im Jahr 1990 machte sich der Haustechnikspezialist Bruno Hoyer mit „Sprinklerplan“ selbstständig.  Damals als erstes Ingenieurbüro des Landes, das sich auf unabhängige Brandschutzplanung spezialisierte. Mit dem Eintritt von Sohn Werner Hoyer-Weber entwickelt sich das Unternehmen zum Ansprechpartner für Gesamtlösungen im Brandschutz und benennt sich in „Hoyer Brandschutz“ um. Heute zählt das Wiener Ingenieurbüro 24 Beschäftigte und erzielte 2019 einen Umsatz von über zwei Millionen Euro.

Viele Jahre, große Projekte

 Die langjährige Planungsgeschichte zieren Projekte für internationale Architekturgrößen wie Zaha Hadid (Campus WU) oder Dominique Perrault (DC Tower 1) und Bauvorhaben von Wien bis Nowosibirsk. „Wir haben uns über drei Jahrzehnte hinweg einen Namen aufgebaut und einen wertvollen Wissens- und Erfahrungsschatz. Dennoch zählt nur, was wir heute leisten“, bilanziert Werner Hoyer-Weber stolz, aber auch realistisch. Der zertifizierte Brandschutzplaner und Sachverständige für vorbeugenden Brandschutz führt das Unternehmen in zweiter Generation und verfolgt mit seinem Team ein klares Ziel: Bei jedem Projekt der Vision des Bauherren gerecht zu werden und den Brandschutz so wirtschaftlich wie möglich anzulegen – selbst, oder gerade wenn die Anforderungen der Architektur, Behörden oder Versicherungen eine planerische Extrameile erfordern.

Dass das Jubiläum durch Corona in ein schwieriges Jahr fällt, lässt Hoyer-Weber umso mehr am Wert seines Familienunternehmens festhalten: „Es ist ein Teil von mir und bei der Übergabe durch meinen Vater war mir auch die damit verbundene Verantwortung bewusst. Das ist bis heute so. Ich möchte mit meinem gesamten Team durch diese Krise“, betont er.

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