Vaillant plant Klimaneutralität

Bis zum Jahr 2030 plant die Vaillant Group ihre eigenen CO2-Emissionen um 50 Prozent zu reduzieren.

Der Plan der Klimaneutralität soll durch den Einsatz von elektrischer Energie aus erneuerbaren Quellen, einen deutlich reduzierten Energieverbrauch in Produktionsprozessen und Gebäuden sowie Investitionen in eine umweltfreundliche Fahrzeugflotte umgesetzt werden. Die verbleibenden Emissionen möchte das Unternehmen bereits ab diesem Jahr vollständig durch bestehende, zertifizierte Aufforstungsprojekte ausgleichen. Zudem plant die Vaillant Group, langfristig eigene Aufforstungsprojekte in Schwellenländern durchzuführen. Die neu geschaffenen Waldflächen nehmen bis 2030 das klimaschädliche Treibhausgas CO2 im Umfang der nicht vermeidbaren Emissionen des Unternehmens aus der Atmosphäre auf und binden es langfristig.

Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030

Mehr als 90 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen der Vaillant Group entstehen an den Produktionsstandorten und durch die Nutzung von Firmenfahrzeugen. Um die CO2-Emissionen bis 2030 zu halbieren, plant das Unternehmen künftig an Standorten, an denen dies noch nicht geschehen ist, Elektrizität weitestgehend aus erneuerbaren Energiequellen einzusetzen.

Nachhaltigkeitsprogramm SEEDS

Zusätzlich bündelt das Unternehmen ihre globalen Nachhaltigkeitsaktivitäten seit 2011 in dem strategischen Programm Seeds. Der Programmname steht für Sustainability in Environment, Employees, Development & Solutions and Society (Nachhaltigkeit in den Fokusfeldern Umwelt, Mitarbeiter, Entwicklung & Lösungen sowie Gesellschaft). In diesen Fokusfeldern wurden verbindliche, messbare Nachhaltigkeitsziele bis 2020 festgelegt, konkrete Maßnahmen umgesetzt und die erzielten Ergebnisse laufend überprüft. Mit der Neuauflage von Seeds setzt sich die Vaillant Group in den vier Fokusfeldern neue Nachhaltigkeitsziele bis zum Jahr 2030 – die Klimaneutralität des Unternehmens, bereits ab diesem Jahr, ist eines davon.

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