Engie mit neuer Organisationsstruktur

Mit vier Global Business Units und der neu geschaffenen Einheit Equans, einem Anbieter von multitechnischen Dienstleistungen, ist die neue Organisationsstruktur von Engie nun etabliert. 

Seit Juli 2021 ist die neue neue Organisationsstruktur in Kraft. Sie soll eine Vereinfachung in der Art und Weise, wie der Konzern geführt wird, eine Steigerung der operativen Leistung mit verstärktem Fokus auf das Kerngeschäft und mehr Effizienz durch Bündelung der Supportfunktionen mit sich bringen. Die neue Struktur umfasst vier Global Business Units (GBUs): Renewables, Energy Solutions, Networks, Thermal & Supply. Diese vier GBUs, die die Kerngeschäfte des Konzerns widerspiegeln, werden die Verantwortung für ihre jeweilige finanzielle Performance tragen.

Equans wird als eigenständige Einheit innerhalb von Engie agieren und von CEO Jérôme Stubler und seinem Managementteam geleitet. Mit 74.000 MitarbeiterInnen in 17 Ländern und einem Jahresumsatz von über 12 Milliarden Euro ist Eqans ein neuer globaler Player im Bereich der multitechnischen Dienstleistungen, der in wachsenden Märkten stark positioniert ist. Equans ist in sechs Kompetenzbereiche gegliedert: Elektrik, HKL, Kälte, Mechanik & Robotik, Digital & IT, Facility Management.

Nach der Gründung der neuen Einheit geht Engie nun in die nächste Phase, in der Optionen für eine neue Beteiligungsstruktur geprüft werden, mit dem Ziel, das beste Umfeld für das zukünftige Wachstum von Equans zu schaffen.

Keine Kommentare

Kommentar schreiben