Update für Miniserver Go

Die neue Generation des Loxone Miniserver Go bringt für Nutzer zahlreiche Updates, kann aber auch zum Nachrüsten eingesetzt werden.

Das Gehirn einer intelligenten Gebäudeautomation von Loxone ist stets der Miniserver beziehungsweise der Miniserver Go. Wie schon die neue Generation des Miniservers macht auch der neue Miniserver Go einen großen Sprung in Sachen Performance. Er bietet eine 21-fach höhere Rechenpower als die erste Generation und es sollen bis zu 128 Air-Geräte eingebunden und stets stabil gesteuert werden können. Dank des Loxone Link lassen sich zudem bis zu 30 Extensions (Verteilerkomponenten) einbinden.

Wie schon beim Miniserver ändert sich auch für Besitzer eines Miniserver Go durch die Einführung der neuen Generation in der Regel nichts. Denn dank des kostenlosen Update-Service sind alle Geräte stets auf dem allerneuesten Stand. Rüdiger Keinberger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Loxone, erläutert: „Wir haben in diesem Herbst bei Loxone ein wahres Feuerwerk von Produktneuheiten gezündet. Die beiden Hauptattraktionen sind dabei sicherlich unser neuer Audioserver und jetzt die neue Generation des Miniserver Go.“

Dank Loxone Air sowie Loxone Link und IP Schnittstelle lässt sich mit dem Miniserver Go jedes Projekt realisieren. Während Air für eine stets zuverlässige und stabile Verbindung sorgen soll, können über Extensions weitere Schnittstellen und Technologien hinzugefügt werden, je nach Größe oder Anforderung des Projektes. So kann beispielsweise das System um Ein- und Ausgänge sowie zahlreiche Schnittstellen, wie KNX- oder Dali, modular erweitert werden. Über Loxone Link lässt sich auch die Verbindung zu Loxone Tree herstellen.

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