Monitoring senkt Energieverbrauch

Die Hochschule Darmstadt spart 110 Tonnen CO2 pro Jahr durch technisches Monitoring eines Neubaus.

Durch den Einsatz von technischem Monitoring der synavision GmbH bei nur einem Laborgebäude hat die Hochschule Darmstadt eine jährliche Einsparung von 110 Tonnen CO2 pro Jahr identifiziert. Durch die Identifikation der Optimierungspotentiale in der Anlagensteuerung, kann der Energieverbrauch des Gebäudes schnell und einfach gesenkt und gleichzeitig der Klimakomfort gesichert werden. Die Hochschule Darmstadt kann die Investition in die synavision-Software „Digitaler Prüfstand“ somit in nur 1,4 Jahren zurückverdienen.

Die einzelnen Komponenten moderner Gebäudetechnik müssen genau aufeinander abgestimmt sein, damit sie ihren technisch möglichen Mehrwert in der Praxis erreichen. Der „Digitale Prüfstand“ checkt die Leistung und Funktion der Gebäudetechnik und macht die tatsächliche Betriebseffizienz transparent, sodass Optimierungspotentiale leicht erkannt und verständlich kommuniziert werden können. Im Mittelpunkt der Analyse stand vor allem, das Regelungsverhalten der Raumautomation zu verbessern. Außerdem hat die digitale energetische Inspektion der Lüftungsanlagen erheblich zur Energieeinsparung beigetragen. Die Analyse der Wärme- und Kälteerzeugung sowie -verteilung hat die gewerkeübergreifende Gesamtbetrachtung komplettiert.

Mit der synavision-Software kann die Hochschule Darmstadt auch automatisiert aus den Daten konkrete Optimierungspotentiale und Handlungsmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz erhalten. Allein bei dem geprüften Gebäude spart die Hochschule damit aktuell pro Jahr rund 28.000 Euro an Heiz- und Stromkosten. Durch kontinuierliches Monitoring kann sichergestellt werden, dass das hohe Niveau gehalten werden kann, indem Betriebsrisiken frühzeitig erkannt und an den Betreiber kommuniziert werden.

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