Dämmen statt schwitzen

Um den heißen Temperaturen entgegenzuwirken hat Austrotherm neue Dämmstoffe entwickelt.

Temperaturen in extremen Höhen, immer häufigere Hitzewellen, heißes und trockenes Wetter über Wochen – all das sind Begleiterscheinungen der Klimakrise. In den Wohnungen und Büros laufen Kühlgeräte auf höchster Stufe. Sie brauchen viel Energie, die nicht nur Geld kostet, sondern durch den CO2-Ausstoß die Klimakrise weiter befeuert. Dagegen gibt es wirkungsvolle Maßnahmen: Mit effizienter Wärmedämmung wird der Bedarf an zusätzlicher Kühlung enorm heruntergeschraubt.

Bei Austrotherm tragen laut Hersteller sämtliche Dämmstoffe dazu bei, die Temperatur im Haus in angenehme Bereiche zu regulieren. Gegen die sommerliche Überwärmung hat das Unternehmen aber eigene Produkte entwickelt, unter anderem die Dämmstoffe EPS Plus, EPS F-Plus, XPS, XPS-Plus. Der EPS Plus-Dämmstoff besitzt eine integrierte Hitzeschutzbeschichtung. Zum Unterschied dazu, wurde der EPS F-Plus mit einer hellrosa Protect-Beschichtung ausgestattet, die Hitzeschäden bei der Verarbeitung der grauen Fassadendämmplatte verhindern soll.  Die XPX-Reihe wurde fürs Umkehrdach entwickelt und weist eine Dicke von bis zu 400 Millimeter auf.

Neu ist auch das Gefälledach Premium. Hier werden zwei Austrotherm Produkte für den Dämmeffekt kombiniert: Die Resolution Flachdach-Dämmplatten in Kombination mit den grauen EPS W30-Plus.

 

Keine Kommentare

Kommentar schreiben