Messebeirat steht hinter Light & Building

Am 10. März 2020 traf sich der Messebeirat der Light + Building zu einer außerordentlichen Sitzung. Wichtigster Tagesordnungspunkt: die Verschiebung der Weltleitmesse in den September 2020.

Am 24. Februar hatte sich die Messe Frankfurt gemeinsam mit den Light + Building-Kooperationspartnern zu einer Verschiebung der Weltleitmesse auf den 27. September bis 2. Oktober 2020 entschieden. Grund war die unerwartet starke Ausbreitung des Coronavirus in Europa. Unisono begrüßte der Beirat die Entscheidung und stärkte der Light + Building geschlossen den Rücken.

„Die besondere Qualität einer vitalen Kooperation zeigt sich oft erst in einer Krise. Dann nämlich, wenn die Dinge weder planmäßig noch ideal laufen. Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie schätzt es sehr, dass die Messe Frankfurt den Rat der Partner gerade in Bezug auf wesentliche Entscheidungen berücksichtigt.“ Damit formuliert ZVEI-Präsident Michael Ziesemer die Meinung des gesamten Light + Building Beirats.

Zur Light + Building treffen sich Elektroindustrie, Elektrohandwerk, Planer, Handel, Architekten und Designer in Frankfurt am Main. Dort sprechen sie die gleiche Sprache – Innovation. Auf der Light + Building ist gewerkeübergreifendes Arbeiten keine Vision, sondern gelebte Praxis. Und das seit zwanzig Jahren. Das gemeinsame Thema: Licht und Gebäudetechnik für eine effiziente und ressourcenschonende Zukunft.

„Die Branche ist auf Messeneuheiten und den intensiven Austausch auf dieser Plattform angewiesen“, unterstreicht Lothar Hellmann, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke. „Klar war: Der Alternativtermin muss daher noch im gleichen Jahr stattfinden. Wir haben es sehr begrüßt, dass nach intensivem Austausch mit der Branche eine gemeinsame Entscheidung getroffen werden konnte. Das Gelände ist nahezu permanent gebucht und eine Großveranstaltung zu verschieben ist kein Kinderspiel.“, so Hellmann weiter.

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