Intelligentes Energiemanagement

Fronius Solar.web macht Energieflüsse transparent und erlaubt Updates, Analysen und Wartung aus der Ferne.

Monitoring ist für Photovoltaikanlagen unerlässlich und geht weit über das Erfassen von Produktionserträgen hinaus. Ab sofort bietet das Energiemanagement-Tool Fronius Solar.web zwei neue Features um Eigenversorgung und Autarkiegrad zu maximieren: es demonstriert die Vorteile von Warmwasseraufbereitung und Batteriespeicherung auf Basis von individuellen Echtwertdaten des Anlagenbetreibers.

Die besondere Stärke von Solar.web liegt darin, Energieflüsse übersichtlich und leicht verständlich darzustellen. Diese sind bequem per Smartphone, Tablet oder am Computer abrufbar. Auf dem Dashboard hat der Anlagenbetreiber die Ertrags- und Verbrauchswerte seines PV-Systems immer im Blick – entweder in Echtzeit oder als Monats- und Jahreszeitreihen. Ergänzt wird die Übersicht mit einer Amortisationsdarstellung, der kumulierten CO2-Ersparnis und einer 48 Stunden Ertragsprognose1 aufgrund der Wettervorschau. Falls vorhanden, werden auch Batterieladestatus und Warmwasseraufbereitung angezeigt.

Eigenverbrauch optimieren

Mit Solar.web kann der Installateur seine Kunden individuell bei ihrer Energiewende begleiten. Bereits durch cleveres Verlagern des Energiekonsums in Zeiten von ausreichend PV-Produktion kann er seine Stromausbeute merklich steigern. Wie man das Potential einer PV-Anlage maximal ausschöpfen kann, wird auf Basis von Ertragsanalysen, Performance Checks und Soll-Ist-Vergleichen bis auf MPP-Tracker-Ebene, sichtbar. Der Anlagenbetreiber kann beispielsweise seinen Überschussstrom selbst verbrauchen und damit eine Wärmepumpe betreiben oder ihn für die Nachtstunden speichern.

„Ab sofort verfügt Solar.web über Simulationsmöglichkeiten, mit denen clevere Anlagenerweiterungen präsentiert werden können. Per Knopfdruck zeigen sie dem Anlagenbetreiber, wie sich sein Eigenverbrauch mit einem Batteriespeicher oder dem Fronius Ohmpilot steigern ließe und wie sich das monetär auswirken würde. Basis dafür sind die bisherigen Produktions- und Verbrauchsanalysen, also die konkreten Messwerte der eigenen Anlage“, beschreibt Thomas Obermüller, Fronius Digital Business Solutions, die neuen Features zur Sektorenkopplung.

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