BIM-Revolution am Bau erwartet

Der BIM-Monitor 2019 erkennt eine zunehmende Vorbereitung in der Branche auf den großen digitalen Umschwung.

Um alle Akteure der Baubranche – vom Zulieferer bis zum Verarbeiter – über Potentiale und Anforderungen der Digitalisierung zu informieren, führt das Marktforschungsinstitut BauInfoConsult seit 2017 gezielt Umfragen zur Entwicklung von BIM am Bau durch. Im BIM-Monitor 2019 wird eine zunehmende BIM-Nutzung deutlich – von 20 Prozent in 2017 auf 28 Prozent in 2019. Es zeichnet sich ab, dass sich viele der 302 befragten mittleren und großen Architektur-, Ingenieur-, Bau- und Installationsunternehmen mittlerweile auf eine Revolution am Bau einstellen.

Für den Ausschreibungsprozess inklusive der Mengenermittlung sind vor allem die Fragen zur BIM-fähigen AVA & CAD-Software relevant. Demnach nennen Unternehmen, die BIM kennen, aber nicht selbst nutzen, spontan mit jeweils 24 Prozent AutoCad und Revit, gefolgt von Allplan mit 12 Prozent. Orca ist dabei mit drei Prozent das einzig erwähnte AVA-Produkt. 21 Prozent der befragten Architekten, die BIM bereits aktiv nutzen, haben auf die Frage, welche Software sie in Ihren BIM-Projekten zur Ermittlung von Massen und Mengen sowie zur Ermittlung von Baukosten nutzen, mit Orca AVA geantwortet. Dies ist somit bei Architekten die meist verwendete BIM-fähige Software zur Ermittlung von Massen, Mengen und Baukosten Hier verwundert, dass außer Orca kein weiterer klassischer AVA-Anbieter genannt wird.

Keine Kommentare

Kommentar schreiben