Stabiles Jahr für Porr

Porr veröffentlicht sein vorläufiges Ergebnis aus dem Jahr 2019. Sowohl die Produktionsleistung als auch beim Auftragsbestand können die Werte des Vorjahres bestätigt werden.

„Das abgelaufene Geschäftsjahr war herausfordernd. Heute gilt es, das Erreichte der vergangenen Jahre zu konsolidieren und gezielt zu stärken“, sagt Karl-Heinz Strauss, CEO der Porr.

Auf Basis der vorläufigen ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 kann die Porr sowohl bei Produktionsleistung als auch beim Auftragsbestand die Rekordwerte des Vorjahres bestätigen. Die Porr erzielte eine Produktionsleistung von EUR 5.570 Mio., nur ein leichter Rückgang von -0,4 % gegenüber dem Vorjahr. Das operative Geschäft ist robust: Zuwächse wurden vor allem in der Business Unit 1 – Österreich, Schweiz (+0,9 %) sowie in der Business Unit 2 – Deutschland (+6,8 %) realisiert. Der Rückgang in der Business Unit 3 – International (-5,7 %) war primär auf das Auslaufen der Großprojekte in Katar und die selektivere Akquisition, vor allem in Polen, zurückzuführen. Auf Basis des Geschäftsverlaufs und der vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen 2019 geht der Vorstand davon aus, dass das voraussichtliche Ergebnis vor Steuern (EBT) für das Geschäftsjahr 2019 mindestens EUR 35 Mio. erreichen wird.

Gleichzeitig erreichte der Auftragsbestand mit EUR 7.065 Mio. das Vorjahresniveau und ging mit -0,5 % nur leicht zurück. Der Auftragseingang reduzierte sich um 12,5 % auf EUR 5.536 Mio. und spiegelt damit die strategisch selektivere Akquisitionspolitik der Gruppe wider. Während die Porr in Österreich 2019 zahlreiche Projekte im Wohnbau akquirierte, war sie in Deutschland insbesondere im Büro- und Industriebau erfolgreich.

Der abschließende Geschäftsbericht 2019 der Porr AG wird Ende April 2020 veröffentlicht.

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