IBC Solar feiert 40-er

Die deutsche IBC Solar AG feiert ihr 40-jährige Bestehen mit mehr als 360 Millionen Euro Umsatz. Der weltweite Anbieter für Photovoltaik- (PV) und Energiespeicherlösungen hat zum Jubiläum Kunden und Partner befragt.

Mit der Gründung im Jahr 1982 als IBC (International Battery and Solar Power Consulting) und später IBC Solartechnik, legte das Unternehmen aus Bad Staffelstein einen Grundstein für die Entwicklung der Solarenergie in Deutschland.
Als einer der ersten europäischen Anbieter für Batterie- und PV-Systeme ist das Systemhaus in Deutschland Vorreiter der Energiewende und setzt sich speziell für Energiegenossenschaften mit eigens geplanten Bürger-Solarparks ein. International ist das Unternehmen mit mehreren Regionalgesellschaften, Vertriebsbüros und Partnerunternehmen in über 30 Ländern tätig. IBC hat seit Bestehen weltweit aktuell Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 6 Gigawatt implementiert. IBC erwirtschaftete 2020 einen Konzernumsatz von 362 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 360 Mitarbeiter.
Anlässlich des 40. Jubiläums hat IBC Solar eine Umfrage im eigenen Fachpartner-Netzwerk durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen aktuelle Trends und Entwicklungen im PV-Markt.

Zur Marktverteilung

Sowohl im Eigenheim- als auch im Gewerbebereich sind die Partner von IBC SOLAR sehr gut vertreten. Die Antworten der über 100 befragten PV- und Installationsbetriebe zeigen deutlich, dass der Großteil der Aufträge für PV-Anlagen mit 72 Prozent aus dem Eigenheim-Bereich (Residential) kommt.
Die Anlagen im gewerblichen Segment nehmen aber zu, denn dieses Marktsegment bietet auch laut Meinung der PV-Experten ein sehr hohes Potenzial.

Gründe für den Kauf

Zu den wichtigsten Beweggründen für die Anschaffung einer PV-Anlage gehören die Unabhängigkeit von steigenden Stromkosten (96 Prozent der Nennungen), Energieautarkie (78 Prozent) sowie der Nachhaltigkeitsgedanke (54 Prozent). Ein weiterer wichtiger Punkt ist die schnelle Amortisierung der Investitionen in Photovoltaik und Speicher (32 Prozent). Stellt man diese Ergebnisse in den direkten Vergleich mit den Investitionsgründen während der Anfangszeiten der PV, erkennt man einen deutlichen Wandel. So investierte man anfangs besonders wegen der Einspeisevergütung und dem daraus resultierenden Gewinn in die Solarenergie.

Die Befragung zeigte auch, worauf die Endkunden bei der Wahl des Anbieters besonderen Wert legen. So ist es nach Ansicht der PV-Spezialisten und Installateure für die Mehrzahl der Kunden am wichtigsten, dass sie alles aus einer Hand bekommen (78,1 Prozent), also einen zentralen Ansprechpartner für das Komplettsystem haben. „Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen unsere Unternehmensphilosophie. Als Lösungsanbieter stellen wir qualitativ hochwertige und passende Produkte aus einer Hand zur Verfügung. Dabei ist uns die Nähe zu unseren Fachpartnern sehr wichtig. Gleichzeitig entwickeln wir unser Portfolio stetig weiter,“ kommentiert Patrik Danz, Vertriebsvorstand (CSO) der IBC SOLAR AG.

Die Markttrends

Bei der Frage nach den Trends und Veränderungen führten 3 von 4 Fachpartnern eine erhöhte gesetzliche Komplexität und zunehmende Anforderungen (76,1 Prozent) an. Gleichzeitig beobachten zwei Drittel der PV-Experten ein steigendes Bewusstsein der Kunden für die Photovoltaik im Kontext mit Erneuerbaren Energien sowie ein insgesamt wachsendes Ansehen der PV. Knapp 59 Prozent gehen davon aus, dass die Kostenentwicklung (z.B. bei Gestehungskosten und Installationskosten) zu den wichtigsten Faktoren gehören, die den Markt beeinflussen.

Künftige Einsatzgebiete für Photovoltaik

Diese liegen aus Sicht der befragten Partner klar im Bereich der Elektromobilität (87,4 Prozent). Mit einem großen Abstand folgen Anwendungsbereiche wie beispielsweise die Sektorenkopplung mittels Wasserstoff (23,5 Prozent) oder auch die gebäudeintegrierte Photovoltaik (19,8 Prozent).
„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen sehr deutlich, welche Marktentwicklungen in den letzten Jahren stattgefunden haben. In den Anfängen war die PV noch so kostspielig, dass sie für viele Eigenheimbesitzer schlichtweg nicht erschwinglich war. Darüber hinaus wurde ihr Potenzial noch unterschätzt. Mittlerweile entwickelt sich die Solartechnologie zur künftigen Breitentechnologie im Energiesektor,“ fasst Udo Möhrstedt, Branchenpionier und CEO der IBC Solar AG, zusammen.

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