Herren der Ringe

Erdwärme ist gut, der Ringgrabenkollektor ist besser. Im Erdboden, in der Kollektortiefe von 1,5 – 2 Metern, werden zu Beginn der Heizsaison die höchsten Jahresmitteltemperaturen gemessen.

Das zeigt Wirkung: Die Weiterentwicklung und Markteinführung von Ringgrabenkollektoren ist für den Wärmepumpenhersteller KNV eine Erfolgsgeschichte, die vor drei Jahren ihren Ausgang nahm – und an der die Techniker von KNV kontinuierlich weiterarbeiten. Derzeit sind österreichweit rund 500 von KNV gelieferte Wärmepumpen mit Ringgrabenkollektoren im Einsatz. Die Daten, welche die Regelung vieler Wärmepumpensysteme mit Ringgrabenkollektoren direkt an KNV übermitteln, werden laufend für Innovationen auf diesem Gebiet herangezogen. „Die Grundlage für den Erfolg unserer Ringgrabenkollektoren waren vor allem neue wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Erdwärme sowie bei Heiz- und Kühllast, neue Errungenschaften im Bereich der vollmodulierenden Wärmepumpentechnik sowie neu verfügbare Industriequalitäten am Materialsektor“, erklärt dazu KNV-Geschäftsführer Josef Köttl.
Die Investitionskosten bei einem Ringgrabenkollektor sind oft nicht höher als bei Luft-Wasser-Wärmepumpen oder bei Erdwärme-Flachkollektoren – und sie sind niedriger als bei herkömmlichen Tiefenbohrungen. „Nach drei Jahren Erfahrung in diesem Bereich gilt der KNV Ringgrabenkollektor in Verbindung mit der vollfrequenzgesteuerten Erdwärmepumpe der Serie KNV Topline 1155/1255 als sehr effizientes, betriebssicheres und kostengünstiges Heiz- und Kühlsystem – das wir unseren Kunden bestens empfehlen können“, so KNV-Geschäftsführer Köttl.

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