Großer Hygieneplan

Hagleitner baut neues Werk, will weiter wachsen und kauft fast 60.000 m2 Industriefläche.

Die Hagleitner Privatstiftung hat das größte zusammenhängende Industrieareal des Salzburger Pinzgaus erworben. Es erschließt sich aus sieben Grundstücken in Taxenbach-Högmoos, gemeinsam umfassen sie 59.255 Quadratmeter. Für das Unternehmen handelt es sich um eine strategische Investition. Die Hagleitner-Gruppe wächst zielbewusst. In den jüngsten fünf Jahren konnten wir unseren Umsatz um 49,6 Prozent steigern, zuletzt auf mehr als 125 Millionen Euro.

Dieser Trend setzt sich fort. Deshalb errichten wir in Zell am See demnächst ein zweites chemisch-technisches Werk, im Mai findet der Spatenstich statt. Damit aber stoßen wir räumlich vor Ort an die Grenzen, das Platzangebot ist hier dann weitgehend ausgeschöpft“, erklärt dazu Ernst Brunner, Mitglied der Hagleitner Geschäftsleitung.

Die Liegenschaft gehörte vorher dem Raiffeisenverband Salzburg. Baurechte besaßen die Hutter & Schrantz Stahlbau Gruppe sowie ihre Tochter, die Oberhofer Stahlbau Ges. m. b. H. Letztere will am Stammsitz in Saalfelden expandieren und das mit der Abgabe des Baurechts frei gewordene Kapital anlegen.

Hagleitner beschäftigt insgesamt 975 Beschäftigte, 450 davon arbeiten in Zell am See, wo auch weiterhin der Stammsitz des Hauses bleiben soll.

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