Dickes Plus für Schöck

Potential durch Wachstum im Wohnungsbau

Schöck kann sich über ein kräftiges Umsatzplus im vergangenen Geschäftsjahr freuen. Um rund 12,1 Prozent konnte dieser gesteigert werden. Grund für den Schub waren auch die günstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen. Das Bauvolumen etwa ist in Europa im Jahr 2017 um 3,5 Prozent gestiegen, der Wohnungsneubau als wichtiger Treiber für das Geschäft von Schöck sogar um 8,9 Prozent zum Vorjahr.

„Dies war die entscheidende Voraussetzung für ein weiteres erfolgreiches Wachstumsjahr der Schöck Gruppe“,  so der Vorsitzende des Aufsichtsrats Nikolaus Wild. Um die zuverlässige Versorgung in den wachsenden Märkten sicherzustellen, hat der Bauzulieferer die Optimierung der Produktions- und Logistikkapazitäten an den Standorten Baden-Baden, Essen und Halle (Saale) in Höhe von 12,8 Millionen Euro investiert. Daraus resultierte auch ein hoher Rekrutierungsbedarf im gewerblichen Bereich.

Im Vertrieb wurden laut dem Unternehmen zudem weitere Weichen zur Internationalisierung gestellt. So investierte Schöck beispielsweise in den USA und Kanada in den Aufbau der lokalen Vertriebsorganisation. Die Internationalisierung sei ein Bestandteil der Wachstumsstrategie, die ferner auf leistungsfähigen Produkten und Services mit modernen Technologien basiert. So sieht Schöck in Produktlösungen mit Glasfaserverbundwerkstoff der Marke „Combar“ eine interessante Ergänzung des Produktsortiments für die Zukunft. „Die Erfolgsgeschichte von Schöck wollen wir weiter in einem gesunden Mix von nationalen und internationalen Erfolgen sichern“, erklärt CEO Alfons Hörmann.

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