BWT wird trinkbar

Der Wasseraufbereiter will verstärkt Gastronomie und Haushalte erobern.

Die schnellen Autos der Formel 1 haben Red Bull und das Wasseraufbereitungs-Unternehmen BWT bereits gemeinsam. Nun schreitet BWT mit neuen Produkten in die Richtung Durstlöschung. BWT verkauft keine Dosen, sondern Technologie, mit der aus gewöhnlichem Wasser mehr gemacht wird. Und das mit ziemlich guten Argumenten und den zur Zeit passenden Geschmacksrichtungen.

Die einfachste Art aus Wasser prickelndes Wasser zu machen ist eine Filterkartusche mit der man daheim, im Büro oder sonst wo Magnesium-Mineralwasser erzeugt. Eine Kartusche MPC 500 kann bis zu 2.500 Einliter-Plastikflaschen ersetzen, so die frohe BWT-Botschaft.

Dazu braucht man jedoch noch einen nicht ganz billigen Wasserspender mit Wasseranschluss. Hat man den einmal angeschafft lässt sich das prickelnde Wasser kühlen und zusätzlich mit zuckerfreien Essenzen aufmischen. Die gibt es zum Start in vier Geschmacksrichtungen und decken mit 100 ml etwa 15 % des Vitamin-Tagesbedarfs ab.

Für Zeitgenossen, denen das prickelnde Nass zuwider oder zu teuer ist, haben Grohe und BWT eine einfachere Lösung formiert. Ein Küchenarmatur in Kombination mit dem BWT-Filter ermöglicht mineralisiertes stilles Trinkwasser ohne Stromanschluss.

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