ATP geht auf´s Ganze

Mit der neuen Dienstleistung Design & Construction Management (DCM) möchte ATP zusammen mit dem Consultant redserve den gesamten Bauprozess koordinieren.

Wenn die Rohstoffpreise steigen, die Ressourcen knapper werden und die Lust am Bauen sinkt, ist die ganzheitliche Projektentwicklung, Planung und Errichtung von Immobilien besonders wichtig. Mit dem Leistungsbild DCM – „Projektmanagement + Integrale Planung + Verantwortung“ – reagiert ATP auf diese veränderten Verhältnisse am Markt. Unter Berücksichtigung der ESG-Taxonomie und mit Fokus auf die Reduktion von Verschwendung und des CO2-Ausstoßes. „Zukünftig wird der Gesamtprozess ‚Entwickeln, Planen, Bauen und Betreiben‘ durch eine/n AnbieterIn in einem durchgängigen Prozess abgewickelt werden – anstatt, wie derzeit meist üblich, in separaten Arbeitsschritten durch viele unterschiedliche PartnerInnen.“ ATP-CEO Christoph M. Achammer

Verschwendung reduzieren
Je mehr Beteiligte es an einem Projekt gibt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ressourcen (zeitliche, finanzielle und natürliche) vergeudet werden. Oder zumindest nicht auf die bestmögliche Art und Weise genutzt werden. Etwa, wenn Baumaterialien vorgehalten werden müssen, obwohl geklärt ist, was und wie viel davon tatsächlich gebraucht wird. Genau darum geht es bei DCM: um zentral koordinierte, effiziente Abläufe, sodass Bauprojekte möglichst ökonomisch – und ökologisch! – geplant und ausgeführt werden können. Um die Vermeidung von „Leermetern“ und damit von Ressourcenverschwendung.

Was soll DCM leisten?
Mit dem Gesamtleistungspaket DCM nehmen wir dem/der AuftraggeberIn die Koordination aller Planungs- und Errichtungsprozesse für Bau und Betriebstechnik ab. Der DCM-Contractor agiert im Team mit der Prozessführung Planung als Vertreter und Vertrauter seines/r AuftraggeberIn und hat dabei immer das große Ganze im Blick. Die komplette Abwicklung des Bauvorhabens – vom ersten Quick Check über Entwicklung, Planung und Bau bis hin zum schlüsselfertigen Gebäude – liegt in seinem Verantwortungsbereich. Damit können neue Prozesse eingesetzt, unnötige Schnittstellen umgangen und die damit einhergehende Fehleranfälligkeit weitestgehend vermieden werden.

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