Thermische Sanierung senkt CO2-Ausstoß

Bis Ende 2019 wurden rund 9,4 Mio. Euro für die thermische Sanierung von 18 ecoplus Mietobjekten aufgewendet.

„Mit Investitionen in die thermische Sanierung der Mietobjekte in den ecoplus Wirtschaftsparks übernehmen wir Verantwortung für Umwelt und Wirtschaft gleichermaßen. Eine bessere Energieeffizienz reduziert die CO2-Emmissionen und die Betriebe freuen sich über deutlich niedrigere Energiekosten. Darüber hinaus profitiert von diesen Investitionen auch die heimische Baubranche, denn erfahrungsgemäß gehen rund zwei Drittel dieses Bauvolumens an niederösterreichische Firmen und schlussendlich tragen Sanierungen auch dazu bei, den Bodenverbrauch zu reduzieren“, erläutert Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger.

Die Gesamtinvestition der letzten 10 Jahre beträgt für die 35 Bauprojekte bis Jahresende voraussichtlich rund 61 Millionen Euro. „Im Jahr 2019 wurden bereits einige neue Betriebsgebäude fertiggestellt. Dabei wurde vor allem großer Wert auf die Bereiche LED-Beleuchtung und Fernwärme gelegt. So wurde die Firma Bernhardt gebaut und ein Neubau für die Firma Wienerl sowie ein Zubau für die Firma Schiekmetall umgesetzt. Zusätzlich wurde ein Zubau für die Firma Heidi Chocolat AG Niemetz Schwedenbomben und eine neue Halle für das ecocenter Wolkersdorf errichtet. Alle diese Betriebsgebäude werden entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens geplant und errichtet und entsprechen den Kriterien von klimaaktiv“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Weiters hat sich durch die Entwicklungen der letzten Jahre die LED-Technologie in den ecoplus Wirtschaftsparks nicht nur bei der Beleuchtung der Außenanlagen durchgesetzt, sondern ist auch bereits für Hallen und Büroräume zum Standard geworden.

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