NÖ baut „Haus für Digitalisierung“

Mit dem Bau des „Haus der Digitalisierung“ um mehr als 33 Millionen, soll das Digitale sichtbar und erlebbar gemacht werden. Bauen tut die NÖ-Wirtschaftsagentur ecoplus.

Auf 4.200 Quadratmetern Gesamtfläche entsteht, in Kooperation zwischen ecoplus und der Fachhochschul-Immobiliengesellschaft, das „Haus der Digitalisierung“ am Campus Tulln Technopol. Die Hauptnutzungen des Gebäudes umfasst einen Eingangsbereich inkl. Infopoint, einen Showroom- und Veranstaltungsbereich, einen Gastrobereich, Büroeinheiten und Inkubator-Flächen.  Die Generalplanerleistungen werden von der ArgeVasko + Partner/Architekt Kronaus/Architekt Gallister/ Architekt Mitterer übernommen.

Das neue Haus wird mehr als 30 Millionen Euro kosten. Bereits im Dezember 2019 wurdem vom Landtag 33,55 Millionen Euro freigegeben. Als Bauherr fungiert die Wirtschaftsagentur ecoplus.

Das „Haus der Digitalisierung“ ist ein breit angelegter Prozess: 2018 wurde ein digitales Netzwerk etabliert. Dieses lebende Netzwerk ist der gemeinsame Motor des Projektes. In einem zweiten Schritt wurde 2019 unter www.virtuelleshaus.at ein virtuelles „Haus der Digitalisierung“ als branchenübergreifende, strukturierte und virtuelle Informationsdrehscheibe des Projektes eingerichtet. Das reale „Haus der Digitalisierung“ ist das letzte Puzzleteil in diesem Prozess und wird die Herzkammer des Gesamtprojektes.

Digitalisierungslandesrat Jochen Danninger betont: „Das ‚Haus der Digitalisierung‘ wird allen Menschen offenstehen. Der Showroom soll die Menschen ins Staunen versetzen und zeigen was digital bereits möglich ist. Jährlich wird der Showroom ein aktuelles Digitalisierungsthema aufgreifen, Inhalte und Exponate werden laufend adaptiert. Unser Ziel ist es, dass das ‚Haus der Digitalisierung‘ niemals stillsteht und sich permanent wandelt.“

Keine Kommentare

Kommentar schreiben