Technische Alternative übt Normalbetrieb

Wie viele andere produzierende Betriebe versucht auch die Technische Alternative im bisher weitgehend verschonten Norden Niederösterreichs den Betrieb so normal wie möglich aufrecht zu erhalten.

Alle Mitarbeiter, die vor Ort arbeiten müssen, wurden ausführlich informiert und angewiesen, genauestens auf die empfohlenen Hygienemaßnahmen zu achten. Betriebsfremden Personen ist der Zutritt zum Betrieb seit dem 16. März untersagt. Geräte zur Reparatur sollen unbedingt auf dem Postweg gesendet werden, so eine Aussendung der TA.

Grenzkontrollen erschweren Lieferkette

Mit allen Partnern auf Seiten der Zulieferer und der Logistik wurde sichergestellt, dass sowohl der Bauteil-Nachschub als auch die Auslieferung der Produkte weiterhin funktioniert. Die TA behält sich jedoch vor, systemrelevante Kunden bei der Versorgung mit Ware zu bevorzugen. Sollten bei einzelnen Produkten Lieferverzögerungen eintreten, würden Kunden rechtzeitig informiert. „Gewisse Verzögerungen aufgrund der praktisch lückenlosen Grenzkontrollen können und werden aber eintreten, so TA-Chef Andreas Schneider.

Da auch bei der TA viele Mitarbetier von zu Hause arbeiten könne es noch zu Verzögerungen und Störungen beim telefonischen Kontakt kommen. Es wird darum gebeten auf E-Mail bzw. das Supportformular auf der Website www.ta.co.at/support auszuweichen. Die IT-Abteilung arbeite an der Optimierung des Systems.

Und außerdem gilt: Gemeinsam schaffen wir das!

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