Strabag Syndikat fordert höhere Dividende

Die Kernaktionäre der Strabag wollen eine höhere Dividende als die ursprünglich angekündigte 1,9 Euro pro Aktie. Gefordert werden 6,9 Euro.

Der Baukonzern Strabag SE hat bekannt gegeben, dass das Syndikat der Kernaktionäre (79,80 Prozent des Grundkapitals) – abweichend vom Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrats – die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 6,90 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2020 vorgeschlagen hat. Begründet wird der Beschlussvorschlag mit der hohen Liquidität des Konzerns.

Der Beschlussvorschlag wird der Hauptversammlung am 18.6.2021 zur Abstimmung vorgelegt. Der für das Geschäftsjahr 2020 ausgewiesene Bilanzgewinn würde eine Ausschüttung in dieser Höhe zulassen, meint die Strabag.

Keine Kommentare

Kommentar schreiben