Internorm forscht um zehn Millionen

Der Fensterhersteller Internorm investiert massiv in F&E und kündigt für 2020 eine "spannende" Fensterneuheit an.

Die Internorm International GmbH investiert in Forschung, Entwicklung und Ausbau der Werke. Im laufenden Geschäftsjahr 2019 plant Internorm dabei rund zehn Millionen Euro ein, um für Produktneu- und Weiterentwicklungen gerüstet zu sein. Ziel des oberösterreichischen Fensterbauers sei es, seine Marktführerschaft zu stärken und die Zukunft des Fensters maßgeblich mitzugestalten, so das Unternehmen. Für das kommende Jahr sei bereits eine spannende Fensterneuheit zu erwarten.

Miteigentümer und Unternehmenssprecher Christian Klinger sieht in der Branche der zeit einen Innovationsrückstand: „Wie waren Fenster vor 30 Jahren und wie sehen sie jetzt aus? Wenn man beispielsweise den Vergleich zur Autobranche zieht und die Entwicklung in diesem Zeitraum betrachtet, dann haben die Fensterhersteller großen Aufholbedarf. Vor allem im Bereich Digitalisierung und SmartWindow gibt es großes Innovationspotenzial: Funktionalität und eigenständiges ‚Denken‘ stehen hierbei im Vordergrund“, so Klinger. Die Vision: In Zeiten des Klimawandels sollten Fenster das Klimamanagement in Zukunft selbst übernehmen, beispielweise Lüftung, automatisierten Sonnenschutz sowie Wärme- und Kältedämmung.

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