BASF pusht digitale „Zwillingsfotos“

Der weltweit größte Chemiekonzern BASF arbeitet künftig mit dem Startup Framence an einer Software zur Erstellung von fotorealistischen, digitalen Zwillingen von Gebäuden und Anlagen.

Fotopanoramen werden zu BIM-fähigen Grundrissen: Die Framence GmbH hat als deutsches Startup eine Methode zur Digitalisierung von Gebäuden und Anlagen entwickelt. Die Technologie kann mit einfachen Panoramabildern, fotorealistische digitale Zwillinge und 3D-Modelle von Gebäuden und Anlagen erstellen. Nun testet auch der weltweit größte Chemiekonzern BASF die Implementierung der Framence Technologie im Bereich Gebäudedigitalisierung.

So traf BASF kürzlich eine Vereinbarung mit Framence zur gemeinsamen Entwicklung einer Technologie zur Visualisierung und Dokumentation relevanter Assets auf Basis von Fotopanoramen. Aus der Vereinbarung soll die Entwicklung des noch jungen Unternehmens weiter vorangetrieben werden und dabei die Prozesse im Bereich Gebäudemanagement verbessern.

Dank der entwickelten Software verhalten sich die aufgenommenen Panoramabilder wie echte 3D-Modelle. Die ersten Tests für die Integration der Fotopanoramen in bestehenden Grundrissen bei BASF sind bereits gut verlaufen. Beide Parteien wollen nun prüfen, inwieweit und in welchen Bereichen sich diese Technologie in Zukunft zielführend und wirtschaftlich im Bereich Gebäudemanagement einsetzen lässt.

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