Strabag: Plus 10 Prozent

Das erste Halbjahr bringt der Strabag deutlich mehr Umsatz, der Auftragsbestand ist auf Rekordniveau.

Der börsenotierte Baukonzern Strabag SE erbrachte im ersten Halbjahr 2018 eine Leistung in Höhe von € 6.875,39 Mio. Diese Aufwärtsbewegung um 10 % ist besonders durch den deutschen Hoch- und Ingenieurbau sowie durch die Märkte Österreich und Polen getrieben.

Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der Strabag SE: „Mit einem Auftragsbestand von weit über 18 Milliarden können wir nach dem ersten Halbjahr 2018 einen weiteren Rekord melden. Der seit einiger Zeit hohe Auftragsbestand wirkt sich nach den ersten sechs Monaten 2018 bereits auf die Leistung aus: Sie liegt um 10 % über jener des Vergleichszeitraums des Vorjahrs. Wir passen daher die Leistungsprognose für das Gesamtjahr an und gehen davon aus, zumindest 15 Mrd. Euro Leistung zu erbringen. Die Erwartung für die EBIT-Marge von mindestens 3 % bleibt aufrecht.“
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)erhöhte sich im ersten Halbjahr 2018 um 33 % auf € 200,38 Millionen Euro. Die Abschreibungen zeigten sich um 2 % niedriger, sodass das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei € 20,03 Mio. und damit nicht mehr – wie nach dem ersten Halbjahr gewohnt – noch im negativen Bereich zu liegen kam.
Die Mitarbeiteranzahl nahm um 2 % auf 73.394 Personen zu. Zuwächse waren angesichts der dort höheren Leistung bzw. des Auftragsbestands besonders in der Region Americas sowie in Polen, Österreich und Ungarn zu verzeichnen.

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