Remote-BIM-Arbeitsplätze bei ATP

Die aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie machen auch um Architektur- und Ingenieurbüros keinen Bogen. ATP reagiert darauf und schafft Remote-BIM-Arbeitsplätze im Unternehmen.

Einen entscheidenden Unterschied machen die drei Buchstaben „BIM“. Während die digitale Planungsmethodik „Building Information Modeling” für die einen noch ganz weit weg ist, ist sie für ATP nicht mehr wegzudenken. So kommt es, dass das Büro für Integrale Planung mit BIM innerhalb kürzester Zeit nahezu den gesamten Planungsbetrieb auf Home-Office umstellen konnte. Quasi über Nacht wurden alle österreichischen und süddeutschen Standorte von den ATP-eigenen IT-Teams „C-fit“ gemacht. Über Internet-Verbindungen zu den Büro-Rechnern und -Servern bleibt das Unternehmen in gewohnt enger Zusammenarbeit von hunderten Remote-BIM-Arbeitsplätzen aus weiterhin tatkräftig und agil.

„Interessanterweise erweist sich gerade in diesen gesellschaftlich äußerst schwierigen Zeiten die mit BIM einhergehende – von manchen Seiten bisweilen noch kritisch betrachtete – Digitalisierung als großer Nutzen“, sieht ATP-CEO Christoph M. Achammer einen wesentlichen Vorteil in der lange geübten Planung im virtuellen Raum. Denn bei ATP wird weitergeplant. Mit dem einzigen Unterschied: „Wenn man so will, kommt die Planung eines Hauses, aus einem Haus, nun eben von zu Hause aus.“

Es sind es die drei großen Buchstaben, die den kleinen Unterschied machen: BIM. Die digitale Planungsmethodik Building Information Modeling ist für die Architekten und Ingenieure von ATP nicht mehr wegzudenken. Mit dem sogenannten „digitalen Zwilling” plant ATP – integral vernetzt über alle Fachbereiche – das zukünftige Gebäude mit all seinen Eigenschaften.

Außerdem gilt: Gemeinsam schaffen wir das!

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