Raffstoren erhellen Schüler

Für gute Lernqualität in Schulgebäuden ist natürliches Tageslicht von großer Bedeutung. Valetta Raffstoren erfüllen die Vielfalt der für Schulen notwendigen Lichtverhältnisse.

Das Österreichische Institut für Schul- und Sportstättenbau hat im letzten Jahr eine überarbeitete Richtlinie für die Belichtung und Beleuchtung von Schulen veröffentlicht. Darin wurde die Bedeutung von Sonne und Licht für die Leistungsfähigkeit, das Wohlbefinden und die Gesundheit der in Schulen arbeitenden und lernenden Menschen als zentrales Thema verankert. Während die Überwärmung im Schulbau eine temporäre Anforderung für rund drei Monate pro Jahr darstellt, ist die Nutzung von Tageslicht im Sinne einer hohen Tageslichtautonomie ein Ganzjahresthema. Nicht nur bei Überwärmung ist auf Be- und Verschattung zu achten. Um mit visuellen Medien arbeiten zu können, ist die Verdunkelung gerade in Schulklassen essentiell.

Raffstoren sind bei der Tageslichtplanung besonders effizient und dynamisch, durch ihre flexiblen Lamellen lassen sie das wertvolle Tageslicht hinein und verdunkeln bei Bedarf. Andreas Klotzner, Geschäftsführer des oberösterreichischen Sonnenschutzproduzenten Valetta: „Ständig ändernde Lichtverhältnisse sind eine Herausforderung für die Tageslichtplanung. Mit Raffstoren lassen sich diese in den Schulräumen optimal regulieren. Je nach Einsatzgebiet bietet Valetta verschiedene Modelle.“ Entscheidend für die Wahl des passenden Modells sind drei Komponenten: Abdunkelung, Lichtlenkung und Panorama. So reflektiert z.B. die C-Lamelle direkte Sonnenstrahlen besonders gut, wodurch die Hitze nicht an die Fensterscheiben gelangt. Die S-Lamelle ermöglicht dafür mit ihrem 120-Grad-Panorama einen nahezu ungestörten Blick nach außen. Der Schwung macht den Unterschied, denn durch das Drehen und Wenden sind individuelle Lichtverhältnisse in jedem Raum möglich. Für besonders gute Abdunkelung sorgt wiederum die Z-Lamelle.

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