Pfizer investiert mächtig

Pharmariese pumpt 50 Millionen Euro in Produktionsstätten in Orth an der Donau. Auch die Lüftung wird erneuert.

Mit einem Symbolspatenstich hat das Pharmaunternehmen Pfizer den Startschuss für einen umfassenden Ausbau seiner Produktionsstätte in Orth an der Donau (NÖ) gegeben. Insgesamt werden 50 Millionen Euro in die Errichtung neuer Labors, den Bau moderner Büroflächen, sowie die Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Infrastruktur zur Impfstoffproduktion investiert. 2021 sollen die neuen Räumlichkeiten eröffnet werden.

Im Fokus stehen neben Kapazitätssteigerungen auch energieeffiziente Maßnahmen, mit dem Ziel den ökologischen Fußabdruck des Werks weiter zu verbessern. „Unser Ziel ist es, den Energieverbrauch unseres Werks bei kontinuierlicher Kapazität laufend zu senken und damit auch unsere Treibhausgas-Emissionen zu verringern. Der Einbau einer modernen Lüftungsanlage etwa kann den Energieeinsatz der Pfizer Produktionsstätte um ca. 20% reduzieren. Damit leisten wir auch einen Beitrag zum Klimaschutz“, so Michaela Eder, Leiterin des Bereichs Environment, Health and Safety bei der Pfizer Manufacturing Austria.

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