Engie bündelt Consulting

Engie fusioniert mehrere konzerneigene Beratungs- und Service-Organisationen zu Engie Impact.

So wie alle Großkonzerne macht sich auch Engie Gedanken über die Zukunft. Im Februar 2019 verabschiedete Engie eine Strategie, die darauf abzielt, Unternehmen und Kommunalverwaltungen die Möglichkeit zu geben, ihren Übergang zum CO2-freien Wirtschaften auf einfache, integrierte und finanzierte Weise zu erreichen.
Nun wähnt sich die Gruppe mit der Gründung von Engie Impact einen Schritt weiter. Das neue Konstrukt besteht aus Engie Insight, Ecova UK, Red Engineering und der Beratungs- und Advanced-Analytics-Division von Tractebel.
Engie Impact hat seinen Hauptsitz in New York und unterhält 18 Niederlassungen weltweit und verfügt zum Star über ein Portfolio von 1.000 Kunden an mehr als 1.000.000 Standorten.
Künftig soll Engie Impact weltweit mit Führungskräften aus unterschiedlichen Organisationen zusammenarbeiten, um maßgeschneiderte Strategien und spezifische Roadmaps festzulegen, damit diese ihre Nachhaltigkeits- und CO2-Ziele in den Bereichen Energie, Wasser, Abfall und darüber hinaus erreichen.

Keine Kommentare

Kommentar schreiben