CO2-Sensoren warnen vor schlechter Luft

Die Raumsensoren „Novos move“ von Thermokon informieren nach dem Ampelprinzip deutlich sichtbar über Luftqualität und CO2-Gehalt.

Bei aller Unsicherheit scheint eines derzeit sicher: Regelmäßiges Lüften kann das Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2 deutlich reduzieren. Häufig werden die Fenster jedoch erst geöffnet, wenn die Luftqualität den kritischen Wert von 1250 ppm CO2 überschritten hat – u. a. deshalb, weil der Mensch die Luftqualität nur ungenau erfasst und oft erst aufmerksam wird, wenn es bereits zu spät ist. Eine aktuelle Untersuchung der Universität Aachen zeigt auf, dass der empfohlene Grenzwert z. B. in Klassenzimmern schon nach 10 Minuten überschritten sein kann.

Ampel zeigt die Luftqualität

Abhilfe schaffen die Raumsensoren „Novos 3 move“ und „Novos 5 move“ von Thermokon. Über einen integrierten Fühler misst der Sensor kontinuierlich den CO2-Gehalt der Luft und bietet damit eine einfache, kostengünstige und effektive Lösung für die bedarfsgerechte Lüftung.
In unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, informiert der Raumsensor über farbige LEDs oder ein Display per Ampelprinzip über die aktuelle Raumluftqualität. Schon ein kurzer Blick gibt Auskunft: Bei Grün liegt der CO2-Gehalt unterhalb von 750 ppm und ist gesundheitlich unbedenklich. Die Farben Gelb (<1250 ppm) und Rot (>1250 ppm) hingegen weisen darauf hin, dass die Raumluftqualität den offiziellen Empfehlungen nicht entspricht – ein klarer Hinweis darauf, dass der Raum gelüftet werden sollte bis wieder gesundheitlich unbedenkliche Werte erreicht werden.

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