Comeback des Monats: Raus-aus-dem-Öl-Bonus

Der Raus-aus-dem-Öl-Bonus ist wieder da. Und zwar rückwirkend und kombinierbar mit Landesförderungen, was den Heizungstausch richtig attraktiv macht.

Ab sofort kann der Raus-aus-dem-Öl Bonus des Bundes wieder beantragt werden, auch rückwirkend ab dem 1. Jänner 2020. Gemeinsam mit dem Ende der Heizperiode ist jetzt der beste Moment, das alte Heizsystem durch ein nachhaltiges und umweltschonendes zu ersetzen, denn: Unter Einhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen dürfen Installateure bereits wieder wie gewohnt arbeiten und montieren.

Der beliebte Modernisierungsbonus des Bundes ist zurück und kann ab sofort beantragt werden. Als Teil der kommenden Sanierungsoffensive, für die insgesamt rund 142,7 Millionen Euro zur Verfügung stehen, sind ganze 100 Millionen Euro für die Heizungsmodernisierung reserviert – bis zu 5.000 Euro pro Antrag sind möglich. Mit der Förderung können bis zu 22.000 Heizungen getauscht werden, so das Zukunftsforum SHL.
Bis zu 11.000 Euro Heizungsförderung kombinieren

Förderkombi als Lieblingssport

Da der Bundes-Bonus im vergangenen Jahr so schnell vergriffen war, haben viele Länder ihre eigenen Förderungen ausgebaut, was aktuell zu einer weitgefassten Förderlage führt. „Zurzeit herrscht ein idealer Sanierungsmoment, denn man kann Bundes- und Landesförderung kombinieren – da kann ein zeitweilig niedriger Ölpreis finanziell nicht mithalten“, so Andreas Rotter, Obmann des Zukunftsforum SHL und Innungsmeister der Salzburger Landesinnung Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik. Gemeinsam mit dem Raus-aus-dem-Öl-Bonus lassen sich in einigen Bundesländern allein für die Heizungserneuerung bis zu 11.000 Euro Fördermittel gewinnen.

Heizung statt Fernreise

Gerade in diesem Jahr, in dem teure Fernreisen situationsbedingt wohl ausbleiben müssen, liegt es nahe, das gesparte Geld ins Eigenheim zu investieren. „Österreicher stürmen noch immer die Baumärkte und verbessern die eigenen vier Wände – hier sollte nicht das
Heizsystem vergessen werden“, so Martin Hagleitner, stellvertretender Obmann Zukunftsforum SHL und Vorstand von Austria Email. „Ein neues Heizsystem reduziert die Heizkosten um bis zu 45 Prozent und produziert bis zu 90 Prozent weniger CO2 – es ist also eine echte Zukunftsinvestition.“ Für eine unabhängige Beratung wendet man sich am besten direkt an den Fachmann.

Unter www.meineheizung.at finden sich österreichische Installateurbetriebe, die sich auf die nachhaltige Heizungsmodernisierung spezialisiert haben und auch bei Förderungen mit Rat und Tat unterstützen.

Förderanträge werden über die Kommunalkredit Public Consulting (KPC) abgewickelt und können ab sofort wieder unter www.umweltfoerderung.at online eingereicht werden.

Außerdem gilt: Gemeinsam schaffen wir das!

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