Meilenstein für den IT-Standort Linz

Dynatrace feiert Dachgleiche für sein neues weltweites Engineering-Hauptquartier - ein ÖGNI-Goild-Gebäude. Der Ausbau am Gründungsstandort in Linz schreitet planmäßig voran.

Mit der Fertigstellung des Rohbaus erreicht der Weltmarktführer von KI-basierter Observability und -Security ein wichtiges Etappenziel. Für Ende 2025 ist die bauliche Fertigstellung des siebenstöckigen Campus geplant. Danach steht die Innenraumgestaltung auf dem Programm. Für bis zu 1.500 IT- Expert:innen soll hier ein neuer Arbeitsplatz entstehen.

Standortbekenntnis mit Sogwirkung

„Mit großzügigen Grün- und Freiflächen, der offenen Architektur und einem ausgeklügelten Konzept für modernes Arbeiten wollen wir ein Umfeld schaffen, das weit über Österreich hinaus eine starke Sogwirkung auf Talente entwickelt“, erklärt Veronika Leibetseder, Global Vice President Workplace Experience. Wie beim bestehenden Gebäude von Dynatrace wird auch diesmal die Neunteufel GmbH als Bauherr tätig sein. Die Gesamtnutzfläche wird dabei von derzeit rund 9.500 auf rund 29.000 Quadratmeter ausgebaut.

Regionale Wertschöpfung und ÖGNI-Gold

Diesen Jänner startete der Innenausbau und es wurden schon erste Zwischenwände errichtet. Als nächstes folgen parallel zur bereits laufenden Elektro- und HKLS-Installation die Bodenverlegung und die Tischlerarbeiten. Bei der Errichtung setzt man erneut auf die Zusammenarbeit mit langjährigen regionalen Partnern. Die Habau Group aus Perg zeichnet für die Baumeistergewerke verantwortlich, Hainzl Gebäudetechnik aus Linz für die Elektrotechnik sowie eine Arbeitsgemeinschaft zwischen EBG und Bacon, Unternehmen der Tiroler Ortner Gruppe, für die Heizungs-, Kühlungs- Lüftungs- und Sanitärsysteme. Für die Planung und Bauüberwachung ist wie schon beim Bestandsgebäude das regionale Team von A&S Bauconsulting, Technischem Büro Naderer sowie Planet architects verantwortlich.

Mit einer Fahrradgarage mit 300 Stellplätzen, Ladestationen für E-Autos und einer Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 250 kWp auf dem Dach des Campus setzt der Bauherr auch ein Zeichen für den Klimaschutz, wofür er das Vorzertifikat ÖGNI-Gold erhalten hat.