„Thiem-Stadion“ mit Rieder-Fassaden

US-Open Tennisstadion ist mit Glasfaserbeton aus dem Pinzgau verkleidet.

Das Louis Armstrong Tennisstadion in New York, in dem Österreichs Tennisstar Dominic Thiem bei den US-Open am 5. September (MESZ) nur hauchdünn gegen den Spanier Rafael Nadal verloren hat, hatte vor Beginn des Grand Slam-Turniers eine umfassende Modernisierung und Erweiterung erfahren. Dabei kamen unter anderem rund 5.000 m² Latten aus Glasfaserbeton von Rieder Beton aus Maishofen im Pinzgau zum Einsatz.

Kurz vor Beginn des diesjährigen Turniers waren das renovierte Stadion und das neue Ticket Office eröffnet worden, gestaltet vom Architekturbüro Rossetti (Detroit), für deren Fassaden Rieder rund 5.000 m² Latten aus Glasfaserbeton in silvergrey, anthracite und einer neu entwickelten Sonderfarbe geliefert hatte. „Damit ist das Louis Armstrong Stadion weltweit das erste natürlich belüftete Tennisstadion mit einziehbarem Dach“, sagt Rieder.
Für 2017 meldet Rieder einen Umsatz von 53,5 Millionen Euro und damit das beste Geschäftsjahr seit der Firmengründung vor genau 60 Jahren.

Keine Kommentare

Kommentar schreiben