TA beendet 2020 mit dickem Plus

Mit einem Umsatzplus von mehr als 20 Prozent und angekündigten Innovationen endet das Jahr der Technischen Alternative.

Ein außergewöhnliches Jahr vermeldet die Technische Alternative RT GmbH. Der Hersteller von Regeltechnik mit Sitz im nördlichen Niederösterreich schließt dieses Jahr mit einem Umsatzplus von über 20% ab, was den höchsten Umsatz der über 30-jährigen Firmengeschichte bedeutet.

Dabei war die Unsicherheit wie bei allen Unternehmen im Frühjahr zuerst sehr groß, nachdem man bereits sehr gut in das Jahr gestartet war und die einzige Messeveranstaltung – die WEBuild Wels – absolut zufriedenstellend verlaufen war. Während die „TA“ über alle Produkte hinweg Zuwächse verzeichnen kann, sticht die UVR610 besonders hervor. „Der neueste Regler im Gehäuse zur Montage im Schaltschrank hat alle Erwartungen bei weitem übertroffen“, freut sich auch Geschäftsführer Andreas Schneider über das Ergebnis.

Die Entwicklung der neuen Produkte verläuft planmäßig, weshalb für den Katalog 2021 einige Neuigkeiten im Bereich der Regler und bei Bereich Frischwasserstationen. „Sehr spannend wird in diesem Jahr vor allem der Start einer neuen Marke, die im professionellen Smart-Home zu Hause sein wird“, gibt Schneider einen kleinen Ausblick aufs neue Jahr.

PV-Lösung Aton funkt

Auch die Photovoltaik-Überschusslösung Aton ist am Markt gut angekommen. „Wir können sehr zufrieden sein“, fasst Geschäftsführer Kurt Fichtenbauer die ersten 12 Monate zusammen. „Aton“ ist ein Produktset aus einem Smart Meter und einem regelbaren Heizstab, die über Funk miteinander kommunizieren. „Wir haben den Aton inzwischen rund 1.000 Mal verkauft und die monatlichen Stückzahlen steigen konstant an“, gibt Fichtenbauer einen Einblick in die Zahlen. Insbesondere mit Blick auf viele PV-Anlagen, die im nächsten Jahr in Deutschland aus der EEG-Förderung fallen werden, rechnet man sich als preiswerte und einfache Lösung für die Nachrüstung gute Chancen auf weiterhin steigende Absatzzahlen aus.

Zeitgerecht zum Start ins zweite Aton-Jahr hat man dem Heizstab nun zusätzlich zum Cora-Funk auch Cora-DL, die kabelbasierte Variante des selbst entwickelten Kommunikationsprotokolls spendiert. „Cora wird 2021 generell eine große Rolle in unserer Produktentwicklung spielen. Nach Heizstab und Energiezähler werden wir nun nach und nach weitere, teils bereits vorhandene Produkte mit dem Kommunikationsprotokoll ausrüsten“, gibt Fichtenbauer einen Ausblick auf 2021.

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