Beton Dialog klärt auf
Mit der neuen Broschüre „Faktencheck Beton“ liefert Beton Dialog Österreich kompakt aufbereitete Zahlen und wissenschaftlich fundierte Einordnungen zum meistverwendeten Baustoff der Welt.
Beton ist aus moderner Infrastruktur nicht wegzudenken. Ob Wohnbau, Gewerbeimmobilien oder Energieanlagen – der Baustoff bildet die konstruktive Grundlage zahlreicher Gebäude und technischer Anlagen. Gleichzeitig steht er angesichts globaler Klimaziele zunehmend im Fokus fachlicher Diskussionen. Der neue „Faktencheck Beton“ greift diese Debatten auf und ordnet zentrale Fragestellungen anhand aktueller Daten und Studien ein.
Beton im Zusammenspiel mit Erneuerbaren
In sechzehn übersichtlich gestalteten Kapiteln werden wesentliche Aspekte behandelt: von der Zusammensetzung des Materials über seine Dauerhaftigkeit und Tragfähigkeit bis hin zu Fragen der CO₂-Bilanz, Kreislauffähigkeit und Wiederverwendung. Dabei wird auch erläutert, welche Rolle Beton im Zusammenspiel mit erneuerbaren Energiesystemen spielen kann – etwa bei der thermischen Bauteilaktivierung, die Gebäude in Kombination mit Wärmepumpen fossilfrei heizen und kühlen lässt.
Speicherfunktion im Fokus
Für Vertreter:innen der Gebäudetechnik ist insbesondere der Blick auf die Speicherfähigkeit von Beton relevant. Massive Bauteile können als thermischer Speicher fungieren und damit Lastspitzen reduzieren sowie den Eigenverbrauch erneuerbarer Energie erhöhen. In Verbindung mit intelligenten Regelstrategien ergeben sich Potenziale für energieeffiziente Gesamtsysteme.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Kreislaufwirtschaft. Der Faktencheck zeigt auf, wie mineralische Baustoffe rückgebaut, aufbereitet und als Recyclingmaterial erneut eingesetzt werden können. Neben technischen Entwicklungen werden auch regulatorische Rahmenbedingungen und Branchentrends beleuchtet.
Die Broschüre steht ab sofort allen Interessierten digital zur Verfügung:



