Neues Jahr, neues Bad

Zum Jahresbeginn steht bei vielen Haushalten eine Badmodernisierung an. Viterma will mit einem Sanierungskonzept zeigen, wie sich bestehende Bäder schnell und werthaltig erneuern lassen.

Gerade zum Jahresanfang nutzen viele Eigentümer:innen die Gelegenheit, ihr Bad funktional und gestalterisch zu modernisieren. Neben dem persönlichen Nutzen spielt dabei auch die nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie eine wichtige Rolle.

Teilsanierungen im Trend

Ein zentrales Element moderner Badrenovierungen ist die sogenannte Teilsanierung. Statt einer vollständigen Entkernung werden gezielt einzelne Bereiche erneuert. Besonders häufig betrifft dies den Austausch von Badewannen oder hohen Duschtassen durch bodenebene, rutschhemmende Duschen. Diese Lösungen verbessern nicht nur den Komfort, sondern erhöhen auch die Barrierefreiheit und Sicherheit im Alltag.

Ergänzend kommen fugenlose Wandsysteme zum Einsatz, die sich durch ihre pflegeleichten Oberflächen und eine große Auswahl an Farben und Designs auszeichnen. Der Verzicht auf Fliesenfugen reduziert den Reinigungsaufwand deutlich und sorgt für langlebige, hygienische Lösungen – ein Aspekt, der auch aus gebäudetechnischer Sicht zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Eigene Hausmesse präsentiert Lösungen

Wie sich solche Konzepte konkret umsetzen lassen, zeigt eine länderübergreifende Viterma-Hausmesse unter dem Motto „Neues Jahr, neues Bad“. Am Freitag, 9., und Samstag, 10. Januar 2026, jeweils von 9 bis 17 Uhr, öffnen zahlreiche Standorte in Österreich, Deutschland und der Schweiz ihre Türen. Interessierte erhalten dort Einblicke in moderne Sanierungslösungen, können Materialien und Designs vergleichen und sich direkt mit Fachleuten austauschen. Im Mittelpunkt stehen dabei kurze Umbauzeiten, geringe Belastungen während der Bauphase und praxisnahe Lösungen für bestehende Gebäude.