Flughafen baut weitere Büros
Die Stadtverlagerung schreitet voran. Der Flughafen Wien baut um 55 Millionen Euro neuen Office Park für tausend zusätzliche Arbeitsplätze in der rasch wachsenden AirportCity.
Das rasche Wachstum der AirportCity am Flughafen Wien geht mit dem Spatenstich für den Office Park 4 Next weiter: Der Airport investiert 55 Mio. Euro, um mit dem neuen Platin/ÖGNI ausgezeichneten und topmodern ausgestatteten Büro- und Konferenzgebäude Raum für rund 1.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen, und reagiert damit auf das große Interesse von Unternehmen, sich in der Flughafenstadt anzusiedeln.
Flughafenstadt mit 23.000 Beschäftigten
Derzeit sind mehr als 250 Unternehmen mit rund 23.000 Beschäftigten in der Flughafenstadt angesiedelt: Allein 2025 sind rund 20 neue Betriebe, vor allem der Space-Cluster, neu zum Airport gekommen. Die Immobilienentwicklung ist ein wesentliches und wachsendes Standbein des Unternehmens, das sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt hat. Den feierlichen Baustart haben heute Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner vorgenommen. Ebenfalls beim Spatenstich mit dabei waren die für die bis Anfang 2028 vorgesehene Umsetzung verantwortlichen HNP-Architekten Heinz Neumann und Oliver Oszwald, Peter Krammer, CEO Swietelsky sowie Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement und Stefan Kovacs, Bereichsleiter Bau (beide Flughafen Wien AG).
Nachhaltige Bebauung am Airport
Der Office Park 4 bietet derzeit auf zehn Ebenen rund 26.000 m² Büro- und Konferenzflächen für etwa 2.500 Beschäftigte und erfüllt höchste ökologische Standards. Aufgrund der hohen Nachfrage wird das Gebäude nun erweitert: Mit dem Office Park 4 Next kommen weitere 17.000 m² Büro- und Conferencing-Fläche dazu. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen. Das Erweiterungsprojekt wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) bereits mit zwei Zertifikaten ausgezeichnet: Mit dem DGNB-Rückbauzertifikat in Gold und dem DGNB-Vorzertifikat in Platin.



