Rekordumsatz bei Schadensanierer

Das auf Brand- und Wasserschadensanierung spezialisierte Unternehmen Soluto konnte 2025 seinen Umsatz auf über 35 Millionen Euro steigern.

Nach dem außergewöhnlichen Rekordjahr 2024 mit großflächigen Überschwemmungen schwächte sich die Nachfrage 2025 branchenweit stark ab. Dennoch gelang es Soluto, seine Erlöse weiter zu steigern. „Wir legen seit Jahren Wert auf nachhaltiges Wachstum, was sich auch – oder gerade besonders – in Zeiten niedriger Nachfrage auszahlt. Im Gegensatz zum Vorjahr konnten wir unsere Erlöse aus unseren Franchisetätigkeiten weiter erhöhen und haben im letzten Jahr erneut einen Rekordumsatz von rund 35,4 Millionen Euro erzielt”, erklärt Martin Zagler, Gründer und Eigentümer des österreichweit agierenden Schadensanierungsunternehmens Soluto.

Schadensanierung als Teil der Branche

Die Schadensanierung von Brand-, Wasser-, Rohr- und Elementarschäden ist ein wesentlicher Bestandteil der Bau- und Gebäudedienstleistungsbranche. Sie ist eng mit der Versicherungswirtschaft verknüpft, da ein Großteil der Aufträge aus gemeldeten Schadensfällen resultiert. Der Bereich gilt als vergleichsweise konjunkturresistent, da Schäden wetter- und nutzungsbedingt auftreten und somit weitgehend unabhängig von der allgemeinen Baukonjunktur sind.
„Wir verfügen über Rahmenvereinbarungen mit allen großen Versicherungen und Hausverwaltungen in Österreich. Dadurch sind wir einerseits oft der erste Ansprechpartner und andererseits weitgehend konjunkturunabhängig. Die stark steigende Nachfrage nach unseren Leistungen macht auch ein rasches Wachstum erforderlich“, erklärt Zagler.