Integrierter digitaler Zwilling
Optimuse verspricht Projektentwicklern und Betreibern mehr Effizienz von Gebäuden. Matthias Köck ergänzt nun das Sales Team und möchte den integrierten digitalen Zwilling im DACH-Raum etablieren.
Die KI ist überall, so auch in der Gebäudetechnik. Mit einer Verknüpfung verschiedener Datenquellen verspricht der Anbieter Optimuse die technologische Entscheidungsgrundlagen für profitable Immobilien. „Mittels thermisch-dynamischer Systemsimulationen analysiert das Unternehmen Gebäude bis ins physikalische Detail – von exakten Heiz- und Kühllasten bis zur Anlagentechnik“, so die Idee. Statt pauschaler Annahmen identifiziert Optimuse damit die mathematisch besten Maßnahmen für Bau und Betrieb. Das Ergebnis sei maximale Kosteneffizienz bei Investitionen und eine optimierte Anlagensteuerung für Projektentwickler und Bestandshalter, so das Unternehmen.
Strategischer Neuzugang
Um das Geschäftsmodell verstärkt zu positionieren ergänzt seit dem 15. Jänner Matthias Köck das Team von Optimuse als Sales Team Lead. In dieser Funktion verantwortet er gemeinsam mit Schulaxshan Arulampalam den gezielten Aufbau der Vertriebsstrukturen sowie die Markterschließung im DACH-Raum. Köck gilt als Experte für den Aufbau von Tech-Märkten und war zuletzt maßgeblich für den Erfolg von smino in Österreich und Deutschland verantwortlich.
Vereinter digitaler Zwilling
Mit der Verpflichtung von Köck unterstreicht Optimuse seinen Anspruch, die technische Gebäudeplanung grundlegend zu verändern. Das Unternehmen möchte sich als strategischer Partner für Wirtschaftlichkeit im Bau positionieren. Die Plattform nutzt Künstliche Intelligenz, um Gebäudetechnik, Bauphysik und Energiedesign in einem digitalen Zwilling zu vereinen. Für Projektentwickler löse dies das Problem der Planungsunsicherheit.
Schluss mit Schätzungen und „Bauchgefühl“
Optimuse generiert und validiert technische Anlagensysteme vollautomatisch bereits in der Vorplanung. Das verschafft Entwicklern sofortige Budgetklarheit statt Blindflug. Sie sehen frühzeitig, welche Anlagenkonfiguration die wirtschaftlichste ist, und können Kosten präzise steuern. Wer Technik und Budget von Anfang an validiert, maximiert die Rendite gezielt – durch massive Einsparungen im Bau und im laufenden Betrieb.
Die daraus abgeleiteten Vorteile seinen die Senkung der Baukosten. „Die Identifikation der effizientesten Systeme reduziert die Investitionen in die Gebäudetechnik um bis zu 25 Prozent“, so das Unternehmen. Auch eine Optimierung des Betriebs wird versprochen: Intelligentes Energiedesign senke die laufenden Kosten um bis zu 30 Prozent.
Vernetzung bleibt Schlüsselfaktor
Trotz des digitalen Fokus setzt Optimuse weiterhin auf den persönlichen Austausch. Die etablierte Afterwork-Reihe wird unter der Ägide von Matthias Köck fortgesetzt. Für das kommende Event am 24. Februar liegen bereits über 70 Zusagen von Branchenexperten vor.



