Hochschul-Rekord bei Studierenden
Hohe Nachfrage und ein neuer Campus sorgen an der Hochschule Burgenland für historischen Höchststand.
An den Standorten Eisenstadt und Pinkafeld haben rund 1.300 Erstsemestrige ihr Studium aufgenommen. Damit steigt die Gesamtzahl der ordentlich Studierenden an der Hochschule Burgenland auf den Rekordwert von 3.200 Personen. Zusätzlich belegen etwa 3.000 Teilnehmende akademische Weiterbildungslehrgänge.
Das Studienangebot umfasst 18 Bachelor- und 14 Masterstudiengänge in den Fachbereichen Energie und Umwelt, Gesundheit und Soziales, Informationstechnologie sowie Wirtschaft. Das Interesse an den Studienplätzen war im Vorfeld groß. Bei 3.800 Bewerbungen entfielen rechnerisch drei Anmeldungen auf jeden freien Platz, womit die Institution im österreichischen Durchschnitt liegt.
Zwei Drittel der Studierenden wählten ein berufsbegleitendes Modell, das weiterhin die beliebteste Organisationsform bleibt. Historisch verzeichnet die Hochschule mittlerweile 19.500 Absolventinnen und Absolventen. Hochschul-Geschäftsführer Georg Pehm verweist auf die praxisnahe Ausbildung und hebt die Arbeitsmarktaussichten hervor.
Absolvent:innen hätten praktisch eine Job-Garantie in der Tasche und hervorragende Karrierechancen, was eine zentrale Stärke der Institution darstelle. Am Standort Pinkafeld wurde zudem ein neuer Campus in Betrieb genommen. Auf dem modernen Areal stehen den 1.278 Studierenden der Departments Energie und Umwelt sowie Gesundheit und Soziales neue Räumlichkeiten, Labore, eine Bibliothek und eine Mensa zur Verfügung.
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