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Caverion im Minus-Plus

Die Assemblin Caverion Group hat ein weiteres Übernahmejahr hinter sich.

Der Umsatz der Assemblin Caverion Group sank 2025 um 2,2 Prozent auf 41.079 Mio. Schwedische Kronen (3,61 Mrd. Euro). Das bereinigte EBITA stieg um 14,3 Prozent auf 3.238 Mio. SEK (285,0 Mio. EUR), was eine bereinigte EBITA-Marge von 7,9 Prozent ergibt.
Die Gruppe hat im Vorjahr 17 Übernahmen getätigt und damit 302 neue Mitarbeitende und einen  Geschätzter Jahresumsatz von rund 65,5 Mio. Euro hinzubekommen. Veräußert wurde ein Unternehmen. Der Auftragseingang ist auf 3,82 Mrd. euro gestiegen, ebenso der Auftragsbestand zum Jahresende, der mit 31.534 Mio. SEK 2,78 Mrd. EUR) (Vorjahr: 30.805 Mio. SEK) beziffert wird.
„Eine Verbesserung der bereinigten EBITA-Marge um mehr als einen Prozentpunkt, ein solider Auftragseingang und Auftragsbestand sowie eine starke Cash-Conversion – trotz gewisser Marktgegenwinde – sind klare Belege für unsere Leistungsfähigkeit und unser zukünftiges Potenzial“, kommentiert Jacob Götzsche, Group CEO.

Caverion Österreich ist gewachsen

Caverion Österreich hat den Umsatz um +5,4 Prozent auf 284 Millionen Euro gesteigert. Die Zahl der Mitarbeitenden in der Division Österreich erhöhte sich um +2 Prozent auf 1113.
„2025 haben unsere Teams besondere Leistungen erbracht. In einem anspruchsvollen Marktumfeld ist es uns gelungen, stabile Ergebnisse zu erzielen und unsere strategische Position weiter auszubauen“, sagt Manfred Simmet, Geschäftsführer Caverion Österreich.
Das Unternehmen setzte seinen Wachstumspfad im Jahr 2025 sowohl organisch als auch durch Akquisitionen fort. Mit der Übernahme der Lepuschitz Kältetechnik GmbH in Wernberg stärkte Caverion seine regionale Präsenz in Kärnten und erweiterte gleichzeitig die Expertise im Bereich Kälte- und Klimatechnik.
2025 war Caverion Österreich an mehreren richtungsweisenden Projekten beteiligt. Dazu zählen unter anderem die Optimierung der Kälteversorgung und Gebäudeleittechnik der Kwizda Pharma GmbH, eine Geothermieanlage für Würth, sowie die Errichtung einer CO₂-Boosterkälteanlage für die Haubis GmbH. Auch beim Pumpspeicherkraftwerk Kühtai schreiten die elektrotechnischen Arbeiten planmäßig voran.

© Cachalot Media House GmbH - Veröffentlicht am 02. März 2026 - zuletzt bearbeitet am 02. März 2026


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AutorRedaktion
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