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Unsichtbares Infrarot-Flächenheizsystem

V4heat zeigt auf der BAU 2027 ein unsichtbares Infrarot-Heizsystem für Wand und Decke.

Das elektrische Infrarot-Flächenheizsystem von V4heat verbindet ein oberflächennah integriertes Heizgewebe mit der durchgängigen TGA-Fachplanung. Auf der Branchenleitmesse BAU 2027 präsentiert das Unternehmen die unsichtbare Lösung für Decken- und Wandkonstruktionen. Als funktionale Basis dient ein flexibles Glasfasergewebe mit integrierten Kupferleitern und einer patentierten Carbon-Beschichtung, die für eine homogene Wärmeverteilung sorgt. Betrieben wird das System im Niedervoltbereich mit SELV-Gleichspannung, wodurch maximale elektrische Sicherheit in der Bausubstanz gewährleistet bleibt.

Präzise Dimensionierung nach Heizlastberechnung

Die Projektierung setzt unmittelbar auf der normgerechten Heizlastberechnung des jeweiligen Energieeffizienzexperten auf. Aus diesen Kennwerten leitet das System engineering-basiert die exakte Anzahl, Bahnenlänge und thermische Leistung der Heizelemente ab. Neben den bauphysikalischen Parametern fließen Raumgeometrie, Nutzungsart sowie funktionale Anforderungen in das Konzept ein, sei es als Vollheizung oder als gezielte Strahlungsquelle. Die resultierenden Verlege- und Anschlusspläne definieren alle Schnittstellen verbindlich vor Beginn der Ausbauphase.

Zentrale Steuerung über die DC-Box

Für den reibungslosen Betrieb integriert die Systemlösung eine abgestimmte Infrastruktur aus Spannungsversorgung und Raumtemperaturregelung. Sämtliche Heizbahnen und Zuleitungen werden zentral in einer kompakten DC-Box zusammengeführt und angesteuert. Planer können die Zonen raumweise konfigurieren, wobei optional Schnittstellen für mobile Applikationen bereitstehen. Das ausführende Elektrofachhandwerk profitiert dabei von klar vorstrukturierten Anschlusspunkten, die eine zügige und fehlerfreie Installation garantieren.

Thermische Optimierung über Wand und Decke

In der baulichen Praxis erweist sich vor allem die Deckenmontage als vorteilhaft, da sie thermisch wirksame Flächen ohne Nutzungskonflikte mit Mobiliar oder Einbauten erschließt. Ergänzend oder alternativ lassen sich Wandflächen einbinden, um spezifische Zonen gezielt zu temperieren oder anspruchsvolle Grundrisse abzudecken. Statt starrer Raster folgt die Anordnung der Heizelemente den realen thermischen Erfordernissen des Baukörpers. Für Fachplaner und Bauträger eröffnet dieser integrierte Ansatz eine planungssichere Basis für emissionsfreie und flächeneffiziente Raumwärmekonzepte.

© Cachalot Media House GmbH - Veröffentlicht am 28. Oktober 2026 - zuletzt bearbeitet am 28. Oktober 2026


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AutorRedaktion
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V4heat
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Infrastruktur
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