Umsatz stagniert
Die Jahre 2019 bis 2022 waren für die Haus- und Gebäudetechnik gut, 2023 aber stößt die Branche hierzulande an ihre Grenzen.
Anlässlich der ISH in Frankfurt präsentierten die diversen Verbände Marktzahlen. Für die deutsche Industrie sieht es nicht übel aus, wie eine Prognose der Verbände zeigt. Der Inlandsmarkt wird von 61,3 Milliarden im Jahr 2022 auf 64 Milliarden Euro wachsen. Auch der Auslandmarkt wird von 13 auf 13,7 Milliarden zulegen, so die Prognose. In Summe ergibt sich damit ein Sprung von 74,3 auf 77,7 Milliarden Euro.
Schwarze Null
Österreich wird dazu so gut wie nichts beitragen, die Prognose sieht ein Null-Wachstum vor, es bleibt also bei 6,3 Milliarden Euro stabil. Ebenso in Dänemark. Leicht rückläufig wird der Markt für die Schweiz eingeschätzt. Robustes Wachstum sollte es in den großen Märkten Italien, Frankreich und im Vereinigten Königreich geben. Leicht zulegen sollten Spanien, Belgien und die Niederlande.
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