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Sanitärarmaturen 2025 mit zartem Plus
Trotz Flaute bei Küchenarmaturen legte der Umsatz mit Armaturen im Vorjahr leicht zu.
Der Förderstopp für Wärmepumpe schob Badrenovierung an konstatiert eine Markterthebung von Branchenradar und stellt fest, dass der österreichische Markt für Sanitärarmaturen bekam im Jahr 2025 wieder etwas Wind in die Segel bekam. Es ist mehr ein Hauch von Wind, denn die Umsätze steigen 2025 um 1,7 Prozent auf 94,9 Millionen Euro. Das ist angersichts der hohen Inflation kein klares Signal nach Oben. Rückläufig entwickelten sich noch Küchenarmaturen, zeigen aktuelle Daten der Marktstudie.
Als Grund für das halbwegs gute Abschneiden sieht Branchenradar das zwischenzeitliche Aussetzen der Bundesförderung für Wärmepumpen. „Zuwächse gab es im Vorjahr in allen Produktkategorien, mit Ausnahme von Küchenarmaturen“, analysiert Studienautorin Veronika Beitel. „Der Umsatz mit Dusch-, Wannen- und Waschtischarmaturen stieg im Jahresvergleich um zwei bis drei Prozent. Da der Küchenmarkt aber noch nicht auf die Beine kam, gab es auch bei Küchenarmaturen kein Plus“.
Als Grund für das halbwegs gute Abschneiden sieht Branchenradar das zwischenzeitliche Aussetzen der Bundesförderung für Wärmepumpen. „Zuwächse gab es im Vorjahr in allen Produktkategorien, mit Ausnahme von Küchenarmaturen“, analysiert Studienautorin Veronika Beitel. „Der Umsatz mit Dusch-, Wannen- und Waschtischarmaturen stieg im Jahresvergleich um zwei bis drei Prozent. Da der Küchenmarkt aber noch nicht auf die Beine kam, gab es auch bei Küchenarmaturen kein Plus“.
R
AutorRedaktion
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