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Milliarden für nachhaltige Gebäude
BIG treibt Sanierung, TGA-Modernisierung und Dekarbonisierung im Bestand voran
Mit Rekordinvestitionen von 1,24 Milliarden Euro setzt die Bundesimmobiliengesellschaft 2025 ein klares Signal für die Transformation des öffentlichen Gebäudebestands.
Trotz eines herausfordernden Marktumfelds und regulatorischer Eingriffe bleibt der Konzern ein zentraler Impulsgeber für Bauwirtschaft und Gebäudetechnik. Der Fokus liegt dabei zunehmend auf der Modernisierung bestehender Immobilien – insbesondere im Bildungs- und Sicherheitsbereich – sowie auf der Dekarbonisierung großer Liegenschaftsportfolios. Für die TGA bedeutet das eine steigende Nachfrage nach integralen Sanierungskonzepten und energieeffizienten Systemlösungen.
Ein zentraler Hebel ist die thermische Optimierung im Bestand. Großprojekte wie die Sanierung von Justiz- und Verwaltungsgebäuden zeigen, wie Gebäudehülle und Anlagentechnik zusammenwirken müssen, um Energieverbräuche nachhaltig zu senken. Parallel dazu werden neue Versorgungskonzepte implementiert: Im Wiener Stadtentwicklungsprojekt „Village im Dritten“ entsteht etwa ein großflächiges Geothermienetz mit hunderten Tiefensonden – ein Beispiel für die zunehmende Integration erneuerbarer Energien in urbane Infrastrukturen.
Auch im Neubau verschiebt sich der Fokus hin zu zukunftsfähigen Bildungs- und Forschungsbauten. Projekte wie Universitätscampi oder Schulstandorte erfordern hochperformante TGA-Systeme, die Flexibilität, Energieeffizienz und Nutzerkomfort gleichermaßen gewährleisten. Gleichzeitig ermöglichen modulare und serielle Bauansätze eine effizientere Umsetzung dieser komplexen Anforderungen.
Im Kontext der Bauwende 2026 wird deutlich: Öffentliche Auftraggeber übernehmen eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der EU-Renovation Wave. Mit Investitionen von rund zwei Milliarden Euro bis 2040 in die CO₂-Neutralität des Bestands treibt die BIG die Transformation aktiv voran. Digitale Planungs- und Betriebsprozesse – zunehmend unterstützt durch KI – werden dabei zum integralen Bestandteil einer ressourcenschonenden Gebäudestrategie.
Die aktuelle Bilanz zeigt somit nicht nur wirtschaftliche Stabilität, sondern vor allem einen strukturellen Wandel: Immobilien entwickeln sich zu energieoptimierten Systemen, in denen Architektur, Gebäudetechnik und nachhaltige Energieversorgung untrennbar miteinander verknüpft sind.
Trotz eines herausfordernden Marktumfelds und regulatorischer Eingriffe bleibt der Konzern ein zentraler Impulsgeber für Bauwirtschaft und Gebäudetechnik. Der Fokus liegt dabei zunehmend auf der Modernisierung bestehender Immobilien – insbesondere im Bildungs- und Sicherheitsbereich – sowie auf der Dekarbonisierung großer Liegenschaftsportfolios. Für die TGA bedeutet das eine steigende Nachfrage nach integralen Sanierungskonzepten und energieeffizienten Systemlösungen.
Ein zentraler Hebel ist die thermische Optimierung im Bestand. Großprojekte wie die Sanierung von Justiz- und Verwaltungsgebäuden zeigen, wie Gebäudehülle und Anlagentechnik zusammenwirken müssen, um Energieverbräuche nachhaltig zu senken. Parallel dazu werden neue Versorgungskonzepte implementiert: Im Wiener Stadtentwicklungsprojekt „Village im Dritten“ entsteht etwa ein großflächiges Geothermienetz mit hunderten Tiefensonden – ein Beispiel für die zunehmende Integration erneuerbarer Energien in urbane Infrastrukturen.
Auch im Neubau verschiebt sich der Fokus hin zu zukunftsfähigen Bildungs- und Forschungsbauten. Projekte wie Universitätscampi oder Schulstandorte erfordern hochperformante TGA-Systeme, die Flexibilität, Energieeffizienz und Nutzerkomfort gleichermaßen gewährleisten. Gleichzeitig ermöglichen modulare und serielle Bauansätze eine effizientere Umsetzung dieser komplexen Anforderungen.
Im Kontext der Bauwende 2026 wird deutlich: Öffentliche Auftraggeber übernehmen eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der EU-Renovation Wave. Mit Investitionen von rund zwei Milliarden Euro bis 2040 in die CO₂-Neutralität des Bestands treibt die BIG die Transformation aktiv voran. Digitale Planungs- und Betriebsprozesse – zunehmend unterstützt durch KI – werden dabei zum integralen Bestandteil einer ressourcenschonenden Gebäudestrategie.
Die aktuelle Bilanz zeigt somit nicht nur wirtschaftliche Stabilität, sondern vor allem einen strukturellen Wandel: Immobilien entwickeln sich zu energieoptimierten Systemen, in denen Architektur, Gebäudetechnik und nachhaltige Energieversorgung untrennbar miteinander verknüpft sind.
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AutorRedaktion
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