Gebäude & Technikbuildingtimes.at
/ Lesezeit 1 min
Kleines Holz-Rechenzentrum
EPS baut neuerdings Rechenzentren aus Holz um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren.
Kürzlich besuchte die NÖ-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Firma EPS Electric Power Systems GmbH in Dietmanns bei Groß Gerungs. Sie informierte sich über die neuesten Technologien im Bereich Serverraum und IT-Infrastruktur und besichtigte dabei die neueste Lösung von EPS, einen nachhaltigen Rechenzentrums-Container aus Holz, genannt dendora. Diese Bauweise reduziert nicht nur den CO₂-Fußabdruck, sondern ermöglicht auch eine besonders ressourcenschonende und flexible Infrastruktur für zukünftige digitale Anforderungen.
„Mit unserem Rechenzentrum aus Holz zeigen wir, dass technologische Spitzenleistung und ökologische Verantwortung kein Widerspruch sind“, betonte Stefanie Gutleder, Geschäftsführerin von EPS. „Wir wollen beweisen, dass nachhaltige Rechenzentrumslösungen realisierbar sind und auch mobile, kleinere Serverraum-Lösungen essenziell für die Datensouveränität in Österreich sind.“
„Mit unserem Rechenzentrum aus Holz zeigen wir, dass technologische Spitzenleistung und ökologische Verantwortung kein Widerspruch sind“, betonte Stefanie Gutleder, Geschäftsführerin von EPS. „Wir wollen beweisen, dass nachhaltige Rechenzentrumslösungen realisierbar sind und auch mobile, kleinere Serverraum-Lösungen essenziell für die Datensouveränität in Österreich sind.“
FA
AutorFranz Artner
Tags
Rechenzentrum
Holz
EPS
Weitere Artikel

