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Installations-Platzhirsch beglückt Aktionäre
Die Geberit Gruppe blickt auf ein anspruchsvolles, aber erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück.
Trotz schwieriger Bedingungen in der europäischen Bauindustrie konnten Umsatz und Absatz deutlich gesteigert werden. Besonders positiv entwickelte sich die Nachfrage nach neu eingeführten Produkten sowie das breit abgestützte Wachstum in verschiedenen Märkten.
Der Nettoumsatz stieg um 2,5 % auf 3,163 Mrd. CHF (ca. 3,50 Mrd. €). Bereinigt um negative Währungseffekte von 72 Mio. CHF (ca. 80 Mio. €) lag das Wachstum bei 4,8 %. Der operative Cashflow (EBITDA) erhöhte sich um 2,0 % auf 931 Mio. CHF (ca. 1,03 Mrd. €). Die EBITDA-Marge betrug 29,4 % und lag damit leicht unter dem Vorjahr, hauptsächlich aufgrund einer einmaligen Belastung durch die Schließung eines Keramikwerks in Deutschland.
Das Nettoergebnis blieb mit 598 Mio. CHF (ca. 663 Mio. €) praktisch stabil und entspricht einer Nettoumsatzrendite von 18,9 %. Ohne Einmalkosten hätte der Gewinn 617 Mio. CHF (ca. 684 Mio. €) erreicht. Der Gewinn je Aktie stieg leicht auf 18,15 CHF (ca. 20,10 €). Sehr positiv entwickelte sich der Free Cashflow, der um 7,4 % auf 659 Mio. CHF (ca. 730 Mio. €) zunahm. Ein großer Teil davon – 503 Mio. CHF (ca. 557 Mio. €) – wurde über Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre ausgeschüttet.
Mehr Liquidität, weniger Schulden
Auch finanziell bleibt Geberit solide aufgestellt: Die liquiden Mittel stiegen auf 586 Mio. CHF (ca. 649 Mio. €), während die Netto-Schulden auf 769 Mio. CHF (ca. 852 Mio. €) sanken. Gleichzeitig investierte das Unternehmen weiter in Innovation und Produktionskapazitäten. Insgesamt wurden 173 Mio. CHF (ca. 192 Mio. €) investiert, während 86 Mio. CHF (ca. 95 Mio. €) in Forschung und Entwicklung flossen.
Für 2026 erwartet Geberit ein leicht verbessertes Marktumfeld, allerdings weiterhin mit Unsicherheiten durch geopolitische Risiken und konjunkturelle Entwicklungen. Wachstum soll insbesondere durch neue Produkte, Investitionen in Digitalisierung und den Ausbau von Logistik und Marketing erreicht werden.
Der Nettoumsatz stieg um 2,5 % auf 3,163 Mrd. CHF (ca. 3,50 Mrd. €). Bereinigt um negative Währungseffekte von 72 Mio. CHF (ca. 80 Mio. €) lag das Wachstum bei 4,8 %. Der operative Cashflow (EBITDA) erhöhte sich um 2,0 % auf 931 Mio. CHF (ca. 1,03 Mrd. €). Die EBITDA-Marge betrug 29,4 % und lag damit leicht unter dem Vorjahr, hauptsächlich aufgrund einer einmaligen Belastung durch die Schließung eines Keramikwerks in Deutschland.
Das Nettoergebnis blieb mit 598 Mio. CHF (ca. 663 Mio. €) praktisch stabil und entspricht einer Nettoumsatzrendite von 18,9 %. Ohne Einmalkosten hätte der Gewinn 617 Mio. CHF (ca. 684 Mio. €) erreicht. Der Gewinn je Aktie stieg leicht auf 18,15 CHF (ca. 20,10 €). Sehr positiv entwickelte sich der Free Cashflow, der um 7,4 % auf 659 Mio. CHF (ca. 730 Mio. €) zunahm. Ein großer Teil davon – 503 Mio. CHF (ca. 557 Mio. €) – wurde über Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre ausgeschüttet.
Mehr Liquidität, weniger Schulden
Auch finanziell bleibt Geberit solide aufgestellt: Die liquiden Mittel stiegen auf 586 Mio. CHF (ca. 649 Mio. €), während die Netto-Schulden auf 769 Mio. CHF (ca. 852 Mio. €) sanken. Gleichzeitig investierte das Unternehmen weiter in Innovation und Produktionskapazitäten. Insgesamt wurden 173 Mio. CHF (ca. 192 Mio. €) investiert, während 86 Mio. CHF (ca. 95 Mio. €) in Forschung und Entwicklung flossen.
Für 2026 erwartet Geberit ein leicht verbessertes Marktumfeld, allerdings weiterhin mit Unsicherheiten durch geopolitische Risiken und konjunkturelle Entwicklungen. Wachstum soll insbesondere durch neue Produkte, Investitionen in Digitalisierung und den Ausbau von Logistik und Marketing erreicht werden.
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AutorFranz Artner
Tags
Geberit
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